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eMMC, HDD oder SSD?

In jedem Notebook sind eine Embedded Multi Media Card (eMMC), eine Festplatte oder eine SSD verbaut - oder eine Kombination daraus. Eine Embedded Multi Media Card ähnelt technisch einer SD-Karte und ist für Hersteller eine günstige Option, 16 bis 128 GByte fest verlöteten Speicherplatz anzubieten. EMMCs bieten wie SSDs geringe Zugriffszeiten, aber langsame sequenzielle Datentransferraten.

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Diese liegen oft unterhalb denen einer Festplatte, da kaum ein Hersteller die eMMC-Schnittstelle mit ausreizt. Embedded Multi Media Cards werden üblicherweise in Tablets, niedrigpreisigen und kleinen Notebooks sowie in Smartphones verbaut. Vorteile haben eMMCs verglichen mit HDDs beim Übertragen von 4K-Blöcken, etwa App-Starts.

  • Die-Shot eines Bay-Trail-SoC (Bild: Intel)
  • Die-Shot eines Haswell-Prozessors (Bild: Intel)
  • Die-Shot eines Richland-Prozessors (Bild: Intel)
  • MXM-Modul mit Radeon-Grafikchip (Bild: AMD)
  • Auch ohne Bild- oder Videobearbeitung sind 4 oder besser 8 GByte sinnvoll. (Bild: Golem.de)
  • Zwei DDR3-SO-DIMM-Module (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Falsch kalibriertes Display (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Ein WRGB-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • 13-Zoll-Display mit 3.200 x 1.800 Pixeln (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Datentransfer-Raten einer SSD, HDD und eMMC (Bild: Golem.de)
  • SSHD auseinandergeschraubt (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Mini-HDMI-Ausgang (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Trackpoint mit dedizierten Maustasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Chiclet-Tastatur mit konkaven Tasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Touchpad mit dedizierten Maustasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Chiclet-Tastatur ohne dedizierte F-Tasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Ultrabook mit wechselbarem Akku (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Geöffnetes Macbook Air 11 Zoll (Bild: iFixit)
  • Eurocoms mobile Workstation Panther 5 (Bild: Eurocom)
Datentransfer-Raten einer SSD, HDD und eMMC (Bild: Golem.de)

Festplatten oder Hard Disk Drives mit rotierenden Scheiben liefern die höchste Kapazität und sind in den meisten Geräten der Standard-Massenspeicher. Sie eignen sich vor allem als sogenanntes Datengrab, also zum Sichern von großen Bildarchiven oder vielen hochauflösenden Videos oder, um darauf Spiele zu installieren.

Der Nachteil von HDDs sind die geringen sequenziellen Datentransferraten, lange Zugriffszeiten, ihre (kaum hörbare) Mechanik und vergleichsweise hohe Leistungsaufnahme. Wir empfehlen mindestens 500 GByte, sofern außer der Festplatte kein Massenspeicher verbaut ist. Geräte mit weniger Kapazität sind ohnehin selten.

Das mit Abstand schnellste Speichermedium sind die lautlosen, aber teureren SSDs (Solid State Drives). Dafür liefern SSDs Datentransferraten von über 500 statt unter 150 MByte pro Sekunde, die Zugriffszeiten sind noch kürzer als bei eMMCs. Windows bootet mit einer SSD deutlich schneller als mit einer HDD. Programme starten und Spiele laden zügiger und auch Bild- sowie Videobearbeitung profitieren.

Selbst wenn wenige oder keine Spiele installiert werden, raten wir zu einer SSD mit mindestens 120 oder besser 250 GByte Kapazität.

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 Hohe Auflösungen sinnvoll?Lernende Hybrid-Festplatten 
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LK 17. Jun 2015

Mit einem Tab ist man mobiler aber es ist zum Arbeiten viel zu klein

Bill Carson 05. Jan 2015

Ja, Latenzen ist wirklich ein Kapitel für sich. Mein aktueller Fall: Macbook Air...

derdiedas 30. Dez 2014

Also mein MB-Pro hat ein ß neben der 0(null).

HubertHans 22. Dez 2014

Es sind Sensoren in dem Display integriert, die man sehen kann. Und sie beeinflussen...

violator 22. Dez 2014

Also ich hab lieber eine "matschige Samtfläche", bei der ich trotzdem noch was lesen...


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