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Das Lenovo Yoga 3 Pro ist ein Convertible.
Das Lenovo Yoga 3 Pro ist ein Convertible. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Hohe Auflösungen sinnvoll?

Problematisch ist zumindest unter Linux und Windows, dass beide Betriebssysteme zwar recht gut mit sehr vielen Pixeln skalieren, aber längst nicht alle Programme. Einige Fenster sind mit hohen Auflösungen sehr klein, was das Arbeiten erschwert. Bei Mac OS X sind praktisch alle Apple- und Adobe-Programme angepasst.

Bei Gaming-Notebooks mit 3.200 x 1.800 oder mehr Pixeln besteht das Problem, dass die Bedienoberfläche in Spielen nicht skaliert und daher winzig dargestellt wird. Das größere Dilemma: Selbst die schnellsten Grafikeinheiten wie eine Geforce GTX 980M sind zu langsam, um grafisch aufwendige Spiele nativ mit extremen Auflösungen und hohen Details flüssig zu rendern.

  • Die-Shot eines Bay-Trail-SoC (Bild: Intel)
  • Die-Shot eines Haswell-Prozessors (Bild: Intel)
  • Die-Shot eines Richland-Prozessors (Bild: Intel)
  • MXM-Modul mit Radeon-Grafikchip (Bild: AMD)
  • Auch ohne Bild- oder Videobearbeitung sind 4 oder besser 8 GByte sinnvoll. (Bild: Golem.de)
  • Zwei DDR3-SO-DIMM-Module (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Falsch kalibriertes Display (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Ein WRGB-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • 13-Zoll-Display mit 3.200 x 1.800 Pixeln (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Datentransfer-Raten einer SSD, HDD und eMMC (Bild: Golem.de)
  • SSHD auseinandergeschraubt (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Mini-HDMI-Ausgang (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Trackpoint mit dedizierten Maustasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Chiclet-Tastatur mit konkaven Tasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Touchpad mit dedizierten Maustasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Chiclet-Tastatur ohne dedizierte F-Tasten (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Ultrabook mit wechselbarem Akku (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Geöffnetes Macbook Air 11 Zoll (Bild: iFixit)
  • Eurocoms mobile Workstation Panther 5 (Bild: Eurocom)
13-Zoll-Display mit 3.200 x 1.800 Pixeln (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Wer kein externes Display verwendet, muss daher die Einstellungen oder zusätzlich die Auflösung reduzieren. Diese kann pixelgenau mit schwarzen Rändern darstellt werden - bei 1.600 x 900 Bildpunkten auf einem QHD+ Bildschirm wird so aber nur ein Viertel des Displays genutzt.

Alternativ muss die niedrigere Auflösung interpoliert werden, dieses Upscaling verringert die Bildqualität sichtlich.

 Pentile ist nicht immer schlechtereMMC, HDD oder SSD? 

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LK 17. Jun 2015

Mit einem Tab ist man mobiler aber es ist zum Arbeiten viel zu klein

Bill Carson 05. Jan 2015

Ja, Latenzen ist wirklich ein Kapitel für sich. Mein aktueller Fall: Macbook Air...

derdiedas 30. Dez 2014

Also mein MB-Pro hat ein ß neben der 0(null).

HubertHans 22. Dez 2014

Es sind Sensoren in dem Display integriert, die man sehen kann. Und sie beeinflussen...

violator 22. Dez 2014

Also ich hab lieber eine "matschige Samtfläche", bei der ich trotzdem noch was lesen...



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