Xbox Series X und Nintendo Switch

Die Xbox Series S ist kleiner als die X, sie hat eine niedrigere Energieaufnahme und ist weniger leistungsstark. Aber: Jetzt, und vermutlich für die nächsten zwei bis drei Jahre, dürfte die schlanke weiße Box alle aktuellen Games ausreichend schnell darstellen können - vermutlich nicht in 4K, aber mit der Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln.

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Damit ist das rund 300 Euro teure Gerät eine gute Wahl für alle, die jetzt ein paar Euro sparen möchten und sowieso keinen Monitor mit HDMI-2.1-Anschluss besitzen. In zwei bis drei Jahren kann man sich dann eine X oder die PS5 kaufen - oder, falls verfügbar, die möglicherweise bis dahin erhältlichen, noch nicht angekündigten Playstation 5 Pro oder Xbox Series X X (oder wie auch immer die dann heißen).

Die S hat kein Laufwerk, also kann man Spiele nur bei Xbox Live im Store kaufen. Oder das Spieleabo Xbox Game Pass abschließen.

Fazit: Die Xbox Series S ist eine günstige Alternative zur Xbox Series X und ein Stück weit auch zur Playstation 5. Wer viele neue Spiele kauft, dürfte aber mittelfristig draufzahlen.

Nintendo Switch: Konkurrenzlos und gut

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Die seit Anfang 2017 erhältliche Nintendo Switch (Test auf Golem.de) kann aus leistungstechnischer Sicht nicht mit Xbox Series X/S und Playstation 5 mithalten - und Grafik auf Fernsehgeräten nur in 1.920 x 1.080 Pixeln darstellen. Das dürfte vielen Nutzern aber reichen.

Die eigentliche Stärke ist natürlich, dass man die Switch auch unterwegs verwenden kann. Bei der Switch Lite ist sogar nur das mobile Gaming möglich. Sie lässt sich also nicht an ein stationäres Display anschließen.

Nintendo hat viele tolle Spiele im Angebot, die auf den anderen Plattformen nicht erhältlich sind - etwa Super Mario Odyssey und The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Dazu kommen teils gelungen Umsetzungen von anderen Entwicklerstudios, darunter The Witcher 3. Stark ist derzeit auch das Angebot an Indiegames.

Dennoch: Viele Blockbuster, darunter Call of Duty oder Cyberpunk 2077, werden nicht oder erst sehr viel später für die Switch portiert. Dafür gibt es immer wieder spezielle Erweiterungshardware, etwa das empfehlenswerte Ring Fit Adventure (Sport) oder das ferngesteuerte Mario Kart.

Nintendo Switch Konsole - Neon-Rot/Neon-Blau

Die Switch kostet rund 320 Euro, die Switch Lite ist rund 100 Euro günstiger. Neue Großproduktionen kosten meist um die 50 bis 60 Euro, sind also etwas günstiger als bei der Konkurrenz. Für Multiplayer und andere Funktionen ist ein Abo bei Nintendo Switch Online nötig, wofür im Monat 4 Euro fällig sind; das Jahresabo ist für 20 Euro erhältlich und das Familienabo (acht Accounts) für 35 Euro. Spieleabos gibt es auf der Switch nicht.

Momentan sind nicht sehr viele hochwertige Neuheiten für die Switch angekündigt. Nintendo selbst hat einen Nachfolger zu Breath of the Wild angekündigt, der vermutlich Ende 2021 erscheint - bestätigt ist das aber nicht. Außerdem gibt es Gerüchte, dass im Laufe von 2021 eine leistungsstärkere Switch Pro/Plus auf den Markt kommt.

Fazit: Die Nintendo Switch ist eher eine Ergänzung zu den anderen Konsolenplattformen. Etwa, um die sehr hochwertigen Titel von Nintendo verwenden zu können oder um unterwegs zu spielen.

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 Xbox Series X
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derKlaus 14. Dez 2020

Die Switch ist für mich die fast perfekte Hardware für Shootem Ups. Da sind viele...

xPandamon 13. Dez 2020

Ich wohn in der Innenstadt, ich komme überall in 5 Minuten hin :P

Inuittheram 10. Dez 2020

Ähnliche Erfahrungsberichte häufen sich. GamePro.de spricht sogar von...

stuempel 09. Dez 2020

Der Beitrag bietet grundsätzlich eine nette Orientierung, wirkt im Kontext des...



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