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AMDs Ryzen 2 erscheinen 2018

Auch 2018 startet mit neuen Prozessoren: Seitens Intel dürfte die Ankündigung von Coffee Lake für Notebooks erfolgen, obendrein erwarten wir Geräte mit Kaby Lake G. Dahinter verbirgt sich ein Intel-8th-Gen-Quadcore, der zusammen mit einer Vega-M-Grafik von AMD und 4 GByte HBM2-Speicher auf einem Package sitzt. Aufgrund von offenbar 24 Compute Units (1.536 Shader) ist der 45-Watt-Hybrid-Chip recht leistungsstark.

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Für das erste Quartal, Februar oder März, sind AMDs Ryzen 2 alias Pinnaclae Ridge geplant. Viele Details sind bisher nicht durchgesickert, es bleibt aber wohl bei bis zu acht Kernen. Dank Zen+ Technik und 12LP-Verfahren steigt die Geschwindigkeit, dabei bleibt die Sockel-AM4-Kompatibilität erhalten. Unseren Informationen zufolge brauchen aktuelle Platinen ein UEFI-Update, parallel dazu soll es aber auch neue Mainboards mit 400er-Chipsätzen geben. Neben Pinnacle Ridge wird auch Raven Ridge für Desktops erscheinen, also Chips mit vier Zen-Kernen und integrierter Vega-Grafik.

Neue dedizierte Grafikkarten von AMD könnten auf Basis des Vega-11-Chips erscheinen, der den Nachfolger von Polaris 20 und somit der Radeon RX 580 darstellen dürfte. Welche Speichersorte eingesetzt wird, ist bisher nicht öffentlich. HBM2 erscheint angesichts des Leistungsniveaus als zu teuer, GDDR5(X) oder GDDR6 sind wahrscheinlicher. Die Navi-Generation erwarten wir frühesten Ende 2018, eher aber irgendwann 2019.

Coffee Lake mit acht Kernen

Wie es im Jahresverlauf bei Intel weitergeht, wird aus durchgesickerten Roadmaps nicht ganz eindeutig. Vorerst muss der Hersteller an der Lieferbarkeit von Coffee Lake mit sechs Kernen arbeiten, der Sockel LGA 1151 v2 wurde jedoch für Prozessoren mit mehr als 100 Watt ausgelegt. Intels Partner haben bereits Muster eines Octacores mit 14++ Fertigungsverfahren im Betrieb, bis zur Veröffentlichung könnte es aber noch einige Monate dauern. Passend dazu dürfte der Z390-Chipsatz erscheinen, bei dem Intel unter anderem USB 3.1 Gen2 integriert. Für Ende 2018 steht Cascade Lake X auf dem Plan, so heißen die leicht verbesserten Nachfolger von Skylake-X.

Nvidia hat mit der Titan V zwar eine erste Volta-basierte Grafikkarte im Handel. Deren GV100-Chip ist aber nicht primär für Spieler gedacht, somit sind typische Ableger wie ein GV104 oder GV102 zu erwarten. Entsprechende Pixelbeschleuniger könnten als Geforce GTX 2080 (Ti) bezeichnet werden und GDDR6-Videospeicher einsetzen. Zumindest für Deep Learning und High-Performance-Computing (HPC) dürfte Nvidia im Frühling 2018 eine Karte mit Ampere-Technik ankündigen, die Technikkonferenz GTC im März wäre der passende Zeitpunkt.

Abschließend noch ein Blick über den x86-Tellerrand hinaus: Kommendes Jahr erscheinen Notebooks mit Snapdragon-Chips und Windows 10 on ARM sowie Server-CPUs mit ARM-Technik.

 Mehr als vier CPU-Threads helfen
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Karl-Heinz 26. Dez 2017

Oh, liest ja doch noch jemand :-) Das stimmt allerdings. Überhaupt tut man dem Trabanten...

Der Held vom... 24. Dez 2017

Das bezweifle ich ernstlich, da gewissen Leuten ja schon die Kompetenz abgeht, in der...

Der Held vom... 23. Dez 2017

Wobei dann allerdings immer noch ungeklärt ist, welche Zukunft LGA 1151 v2 hat...

nixidee 23. Dez 2017

Harte Worte nach deinem Eingangspost. Außer im Serverbereich nutzt niemand mit klarem...

nixidee 22. Dez 2017

Logische Operationen lassen sich an sich gut parallelisieren. Müssen halt genug sein bzw...


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