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Summit Ridge ist AMDs CPU-Hoffnung 2017.
Summit Ridge ist AMDs CPU-Hoffnung 2017. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

2017: Kaby Lake, Vega und Zen

Für Januar 2017 plant Intel die Kaby Lake (S): Die 15-Watt-Versionen gibt es seit Herbst 2016, es folgen die Desktop-Ableger und die Notebook-Pendants. Das Topmodell, der Core i7-7700K, ist nach aktuellem Stand wenig flotter als der Core i7-6700K, und der neue Z270-Chipsatz mit 24 statt 20 PCIe-Lanes auch kein zwingender Kaufgrund. Spannend wird es später im Jahr mit Kaby Lake X für den Sockel 2066. Das sollen besonders hoch taktende CPUs sein, die sich mit Skylake-X mit bis zu zehn Kernen dieselbe Plattform teilen.

AMD wiederum will im ersten Quartal 2017 eine neue Prozessorgeneration auf Basis der Zen-Architektur vorstellen: Die als Summit Ridge bezeichneten Chips mit bis zu acht Kernen sollen sich bei gleichem Takt mit CPUs wie dem Core i7-6900K messen können, dabei aber sparsamer sein. Für Summit Ridge ist der Sockel AM4 mit DDR4-Arbeitsspeicher notwendig, passende Platinen dürfte es auf der Consumer Electronics Show im Januar 2017 bereits zu sehen geben. Die Fassung AM4 eignet sich obendrein für Bristol Ridge, das sind APUs mit zwei Excavator-Modulen und integrierter Grafikeinheit.

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Entsprechend der Leistung könnte AMD die Summit Ridge für 300 bis 500 Euro anbieten. Wer also eine CPU mit mehr als vier Kernen bevorzugt, kann entweder schon bei Intels hochpreisigen Chips zuschlagen oder wartet, was AMD im Angebot hat. Noch sind Fragen offen, etwa zur Anzahl der PCIe-Lanes, und wie schnell die Prozessoren sich in unabhängigen Benchmarks schlagen. Der von AMD gezeigte Vergleich mit dem populären Renderprogramm Blender gibt zwar einen groben (Gleitkomma-) Richtwert vor, deckt aber nur einen Bruchteil der Software ab, die am Markt erhältlich ist.

Volta vs Vega

Im Grafiksegment hat Nvidia sein Pascal-Portfolio von der Geforce GTX 1050 bis zur Titan X nahezu vollständig im Handel. Für 2017 wird noch eine Geforce GTX 1080 Ti erwartet, die jedoch mit einem vermuteten Preis von über 800 Euro nur wenige Nutzer ansprechen dürfte. Im Laufe des Jahres könnten die ersten Modelle mit Volta-Architektur erscheinen, konkrete Details zu dieser Nvidia-Generation stehen allerdings aus. Wir vermuten, dass es vor der IT-Messe Computex im Juni keine Informationen zu Endkundenkarten geben wird.

Etwas offener dürfte sich AMD zu Modellen mit Vega-Architektur geben, wohl schon auf der Unterhaltungselektronikmesse CES zu Jahresbeginn 2017. Laut Hersteller wird High Bandwidth Memory verwendet, genauer HMB2. Die beiden Chips namens Vega 10 und Vega 11 werden oberhalb der Radeon RX 480 positioniert, AMD greift also Nvidias Oberklasse an. Wie die Spezifikationen der Grafikkarten aussehen, wann sie erscheinen, und wie viel sie kosten - darüber berichten wir, wenn es soweit ist.

 Mehr als vier CPU-Kerne sinnvoll

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JP-Freak 28. Mär 2017

Liebe Community, ich habe zur Zeit einen CSL Multimedia PC und würde gerne die CPU...

DY 09. Jan 2017

Absolut richtig. SiS, VIA Chipsätze waren zum Würgen, AMD Chipsätze sind gut/sehr gut...

HubertHans 13. Dez 2016

Der Prozessor ist der Grund. Das Spiel laeuft nur auf fast einen Kern. kleinere Dinge...

plutoniumsulfat 12. Dez 2016

90 Sekunden ist für ne SSD aber ganz schön lahm :D

Conos 09. Dez 2016

Habe mir vor kurzen im Zuge der Aufrüstung auf eine GTX1070 das "Asus 970 PRO" geholt und...



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