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Katastrophenvorsorge:
Der intelligente Prepper

Wie kann man sich sinnvoll auf Katastrophenszenarien einstellen? Ein Krisenforscher, der Inhaber eines Prepper-Shops und ein Profi-Prepper helfen beim "intelligenten Preppen".
/ Marc Favre
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Nicht jeder intelligente Prepper braucht Holzvorräte für mehrere Jahre - wir haben aber einen besucht, der sie hat. (Bild: Marc Favre)
Nicht jeder intelligente Prepper braucht Holzvorräte für mehrere Jahre - wir haben aber einen besucht, der sie hat. Bild: Marc Favre

Die Coronavirus-Pandemie, der Krieg gegen die Ukraine, Hochwasser oder Dürren – es gibt vieles, vor dem man sich fürchten kann. Doch statt sich zu fürchten, bereiten sich Prepper lieber darauf vor. "Haben ist besser als brauchen" , lautet das Motto eines Preppers, den wir besucht haben.

Doch welche Mengen an Holz, Konserven und anderen Vorräten sind sinnvoll? Wir haben unter anderem einen Krisenforscher, den Inhaber eines Onlineshops für Prepper-Artikel und einen Profi-Prepper befragt, der selbst 300.000 Euro ausgegeben hat, um sich für den Fall der Fälle vorzubereiten.

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