Abo
  • IT-Karriere:

Kartendienst: Google Maps zeigt passende Informationen deutlicher an

Google hat das Design seines Kartendienstes Maps umstrukturiert: Unterschiedliche Orte werden künftig anhand eines besser zu unterscheidenden Farbschemas angezeigt. Zudem hebt Maps Informationen hervor, die der Dienst für das aktuelle Anwendungsszenario für besonders wichtig erachtet.

Artikel veröffentlicht am ,
Die unterschiedlichen Ansichten des neuen Google Maps
Die unterschiedlichen Ansichten des neuen Google Maps (Bild: Google)

Der Informationsgehalt der Maps-Karten von Google hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Neben Geschäften, Restaurants oder öffentlichen Einrichtungen werden eingeloggten Google-Nutzern mitunter auch Orte angezeigt, nach denen sie gesucht haben.

  • Google Maps bietet künftig je nach Nutzungssituation unterschiedliche Ansichten. (Bild: Google)
Google Maps bietet künftig je nach Nutzungssituation unterschiedliche Ansichten. (Bild: Google)
Stellenmarkt
  1. RSG Group GmbH, Berlin
  2. Compana Software GmbH, Feucht

Um diese Informationsflut übersichtlicher anzeigen zu können, hat Google einige Änderungen bei Maps vorgenommen. So wurde das Farbschema eindeutiger gestaltet: Künftig sollen Nutzer auf einen Blick erkennen, um welche Art von Ort es sich handelt.

Neues Farbschema und situative Anzeige

Restaurants und Cafés werden in Orange angezeigt, Einkaufsmöglichkeiten in Blau. Krankenhäuser, Ärzte und andere Orte mit Gesundheitsbezug erscheinen in Rot, Orte mit Verkehrsbezug in Hellblau. Zudem haben die Orte der verschiedenen Kategorien wieder eine Reihe an unterschiedlichen Symbolen.

Usern werden je nach Nutzungsszenario unterschiedliche Informationen prägnant angezeigt. Befindet sich der Nutzer etwa in der Nahverkehrsansicht, werden Stationen künftig deutlicher als bisher kenntlich gemacht.

Tankstellen beim Fahren, Restaurants beim Erkunden

In der Fahransicht hingegen werden Tankstellen hervorgehoben. Auf diese Weise sollen wichtige Orte im jeweiligen Moment schneller gefunden werden. In der Erkundungsansicht hingegen werden derartige Symbole ausgeblendet beziehungsweise verkleinert angezeigt. Stattdessen können sich Nutzer auf Restaurants und Sehenswürdigkeiten konzentrieren.

Die neue Ansicht soll in den kommenden Wochen in alle Google-Produkte eingebunden werden, die das Kartenmaterial verwenden. Dazu zählen neben Maps selbst auch der Google Assistant, die Google-Suche, Google Earth und Android Auto. Darüber hinaus soll der neue Look später in Anwendungen auftauchen, die auf die Maps-APIs zugreifen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-80%) 6,99€
  2. 2,80€
  3. 3,99€
  4. 34,99€

HelmutJohannes 18. Nov 2017

Muss ich leider vollkommen beistimmen. Ganz besonders, da ich von meinem eigentlich...


Folgen Sie uns
       


Geothermie: Wer auf dem Vulkan wohnt, muss nicht so tief bohren
Geothermie
Wer auf dem Vulkan wohnt, muss nicht so tief bohren

Die hohen Erwartungen haben Geothermie-Kraftwerke bisher nicht erfüllt. Weltweit setzen trotzdem immer mehr Länder auf die Wärme aus der Tiefe - nicht alle haben es dabei leicht.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Nachhaltigkeit Jute im Plastik
  2. Nachhaltigkeit Bauen fürs Klima
  3. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?

Elektrautos auf der IAA: Die Gezeigtwagen-Messe
Elektrautos auf der IAA
Die Gezeigtwagen-Messe

IAA 2019 Viele klassische Hersteller fehlen bei der IAA oder zeigen Autos, die man längst gesehen hat. Bei den Elektroautos bekommen alltagstaugliche Modelle wie VW ID.3, Opel Corsa E und Honda E viel Aufmerksamkeit.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Elektromobilität Stromwirtschaft will keine Million öffentlicher Ladesäulen
  2. Umfrage Kunden fühlen sich vor Elektroautokauf schlecht beraten
  3. Batterieprobleme Auslieferung des e.Go verzögert sich

Umwelt: Grüne Energie aus der Toilette
Umwelt
Grüne Energie aus der Toilette

In Hamburg wird in bislang nicht gekanntem Maßstab getestet, wie gut sich aus Toilettenabwasser Strom und Wärme erzeugen lassen. Außerdem sollen aus dem Abwasser Pflanzennährstoffe für die Landwirtschaft gewonnen werden. Dafür müssen aber erst einmal die Schadstoffe aus den Gärresten gefiltert werden.
Von Monika Rößiger

  1. Fridays for Future Klimastreiks online und offline

    •  /