Karten-App: Neues Google Maps bringt persönlichere Empfehlungen

Google hat seiner Karten-App Maps einige neue Funktionen verpasst: Der Erkunden-Tab ist künftig nicht nur übersichtlicher, sondern bringt auch besser auf die persönlichen Vorlieben des Nutzers zugeschnittene Empfehlungen.

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Das neue Google Maps
Das neue Google Maps (Bild: Google)

Google hat den Empfehlungsbereich der Karten-App Maps verbessert und die Neuerungen auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O 2018 vorgestellt. Maps hat künftig einen übersichtlicheren Empfehlungsbereich, der zudem besser auf die Vorlieben des Nutzers eingeht, beispielsweise bei der Wahl passender Restaurants.

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Klicken Nutzer künftig auf "Erkunden", bekommen sie zunächst wie bisher die Möglichkeit, sich Restaurants, Cafés, Events oder weitere Kategorien anzeigen zu lassen. Der Rest der Anzeige ist allerdings übersichtlicher als bisher und bietet eine Auflistung von Restaurants, Veranstaltungen und Aktivitäten.

  • Das neue Erkunden-Menü von Google Maps (Bild: Google)
Das neue Erkunden-Menü von Google Maps (Bild: Google)

Trendlisten mit Übereinstimmungsprozentzahl

Restaurantempfehlungen werden künftig in Trendlisten angezeigt. Klicken Nutzer auf einen Beitrag, wird ihnen anhand einer Prozentzahl angezeigt, wie wahrscheinlich es ist, dass ihnen der Vorschlag gefällt. Der Wert wird mit Hilfe von maschinellem Lernen anhand verschiedener Faktoren ermittelt: Informationen, die Google zum Restaurant vorliegen; die Restaurantpräferenzen, die Nutzer in Maps eingetragen haben; vom Nutzer besuchte Restaurants und seine Bewertungen. Entsprechend können sich diejenigen Restaurants, bei denen Nutzer eine hohe Übereinstimmung haben, im Laufe der Zeit auch ändern.

Komplett neu ist der Menüpunkt "For You": Hier werden dem Nutzer Informationen zu Dingen angezeigt, die in seinem Viertel passieren. So soll beispielsweise angezeigt werden, wenn ein neues Restaurant eröffnet. Auch Trendlisten sollen Bestandteil von "For You" sein.

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Um sich besser orientieren zu können, verwendet Maps künftig die Kamera des Smartphones. Das Kamerabild wird mit dem aktuellen Kartenausschnitt synchronisiert; bewegt der Nutzer dann sein Smartphone, wird das dem Straßenbild entsprechende Kamerabild angezeigt. So soll es einfacher sein, den Weg zu finden, wenn Nutzer sich in unbekannten Gegenden bewegen - etwa, wenn sie aus einer U-Bahn-Station kommen.

Die neuen Maps-Funktionen sollen in den kommenden Monaten weltweit verteilt werden.

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