Kantiger E-Pickup: Tesla Cybertruck auf 2022 verschoben

Tesla schafft es nicht, den Cybertruck noch in diesem Jahr auszuliefern. Der Elektro-Pickup wird offiziell auf 2022 verschoben.

Artikel veröffentlicht am ,
Cybertruck
Cybertruck (Bild: Tesla)

Bei der Vorstellung des Cybertrucks im Jahr 2019 hat Tesla noch gesagt, dass der elektrische Pickup-Truck bis Ende 2021 auf den Markt kommen werde. Daraus wird nichts. Schon vor einiger Zeit deutete sich die Verzögerung an. So hatte Tesla-Chef Elon Musk darauf hingewiesen, dass bei der Produktion des Cybertrucks wegen seiner Exoskelett-Karosserie aus Stahl ein Herstellungsprozess eingeführt werden müsse, der für das Unternehmen neu sei.

Stellenmarkt
  1. Cloud Platform Engineer / DevOps (m/f/d)
    PTV Group, Karlsruhe
  2. Berufseinstieg Java Entwickler:in (m/w/d)
    Lufthansa Industry Solutions AS GmbH, verschiedene Standorte
Detailsuche

Bei der Präsentation der Quartalsergebnisse im Juli 2021 hielt Tesla noch am ursprünglichen Zeitplan für den Cybertruck fest. Das Fahrzeug soll in der Gigafactory Texas produziert werden. Dort soll auch die Produktion des Model Y anlaufen.

Die offizielle Bestätigung für die Verschiebung findet sich nun in den Fußnoten auf der Webseite des kantigen Fahrzeugs. Dort heißt es, dass der Konfigurator freigeschaltet werde, wenn der Produktionstermin im Jahr 2022 näher rücke.

Andere Hersteller haben auch Probleme

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Noch gibt es keinen Elektro-Pickup in den USA. Ford will den F-150 2022 auf den Markt bringen und General Motors plant, erste Einheiten des Hummers 2021 auszuliefern. Rivian wird den R1T nach aktuellen Angaben ab September 2021 verkaufen.

Tesla will vor dem Produktionsstart des elektrischen Pickups noch eine aktualisierte Version zeigen, wie Musk vor einigen Wochen bekanntgab. Ursprünglich sollte der Pickup auch etwas kleiner werden als die gezeigte Version des Prototyps, doch diese Pläne kassierte Musk im Jahr 2020 wieder ein.

Die Preise für den Cybertruck starten in den USA nach Tesla-Angaben bei 40.000 US-Dollar für das Basismodell mit Heckantrieb. Das Fahrzeug mit Allradantrieb wird für 50.000 US-Dollar angeboten, das Modell mit drei Motoren kostet in der Basisausstattung 70.000 US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Fudanti 10. Aug 2021 / Themenstart

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Die Mehrheit findets fett. Sieht man auch...

Fudanti 10. Aug 2021 / Themenstart

Ja, die Produktionskapazitäten und Yieldrate stehen noch nicht für die 4680 Batterien...

thinksimple 09. Aug 2021 / Themenstart

Da wo die Semis und Roadster bleiben...

Vögelchen 09. Aug 2021 / Themenstart

die Scheiben haben nicht gehalten! :-)

Kommentieren



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
600 Millionen Euro
Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen

Das SEM 80/90 mit 16 KBit/s wird exakt nachgebaut, zum Stückpreis von rund 20.000 Euro. Das Retrogerät geht für die Bundeswehr in Serie.

600 Millionen Euro: Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen
Artikel
  1. Foundation bei Apple TV+: Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt
    Foundation bei Apple TV+
    Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt

    Gegen die Welt von Asimovs Foundation-Trilogie wirkt Game of Thrones überschaubar. Apple hat mit einem enormen Budget eine enorme Science-Fiction-Serie geschaffen.
    Eine Rezension von Peter Osteried

  2. Pakete: DHL-Preiserhöhung könnte Amazon Prime verteuern
    Pakete
    DHL-Preiserhöhung könnte Amazon Prime verteuern

    DHL Paket erhöht die Preise für Geschäftskunden. Das könnte Auswirkungen auf den Preis von Amazon Prime haben.

  3. Security: Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple
    Security
    Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple

    Das Bug-Bounty-Programm von Apple ist vielfach kritisiert worden. Ein Forscher veröffentlicht seine Lücken deshalb nun ohne Patch.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung G7 31,5" WQHD 240Hz 499€ • Lenovo-Laptops zu Bestpreisen • 19% auf Sony-TVs bei MM • Samsung SSD 980 Pro 1TB 150,50€ • Dualsense-Ladestation 35,99€ • iPhone 13 erschienen ab 799€ • Sega Discovery Sale bei GP (u. a. Yakuza 0 4,50€) [Werbung]
    •  /