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Kampf um KI-Talente:
Warum sind KI-Forscher dreistellige Millionengehälter wert?

Im Bieterwettstreit der Tech-Konzerne um KI-Spezialisten macht Meta derzeit Schlagzeilen. Wir analysieren an Beispielen, welches Wissen eingekauft wird.
/ Tim Elsner
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Tech-Konzerne auf der Suche nach den schlauesten KI-Köpfen (Bild: geralt/Pixabay)
Tech-Konzerne auf der Suche nach den schlauesten KI-Köpfen Bild: geralt/Pixabay

Meta hat vor einigen Wochen Schlagzeilen mit Gehältern für KI-Forscher gemacht, die angeblich sogar Fußballern Konkurrenz machen können . Während diese Gerüchte wohl zumindest übertrieben(öffnet im neuen Fenster) waren und möglicherweise sogar gezielt von Sam Altman als taktisches Manöver gestreut wurden, um eventuelle Angebote von Meta als geizig darzustellen, hat der Konzern offenbar doch für das Abwerben von einer größeren Anzahl an Forschern eine Menge Geld auf den Tisch gelegt.

Auch wenn Meta mit den angeblichen Summen in die Schlagzeilen geraten ist, ist das Phänomen nicht neu: Microsoft sucht sich Personal bei der Google-Tochter Deepmind , Anthropic holt sich Forscher von OpenAI wie zum Beispiel Jan Leike(öffnet im neuen Fenster) . Zwar sind nicht alle dieser Versuche erfolgreich , etwa bei den Bemühungen, OpenAIs Ex-CTO Mira Murati anzuwerben, aber auch fehlgeschlagene Versuche zeigen das Interesse, das große Firmen an einzelnen Köpfen haben.

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