Kamerabrille: Snaps Spectacles lösen Schatzsuche aus
Derzeit schläft der Bot. Oder besser gesagt: Auf der Seite von Snap(öffnet im neuen Fenster) , auf der eigentlich der Standort eines Verkaufsautomaten bekannt gegeben wird, sind Fragezeichen und die Andeutung eines schlafenden Gesichts zu sehen. Sobald es aufwacht, müssten auf der Seite Informationen darüber zu finden sein, wann und wo in den USA ein Automat die Kamerabrille Spectacles verkauft.

Das letzte Mal war das am vergangenen Donnerstag der Fall: Am Venice Beach bei Los Angeles gab es die Spectacles in drei Farben. Der Preis von 130 US-Dollar konnte per Karte bezahlt werden. Laut US-Medien wie The Verge(öffnet im neuen Fenster) habe sich vor dem gelben Kasten schnell eine lange Schlange gebildet, entsprechend rasch war das begrenzte Kontingent ausverkauft. Auf Ebay werden für das Hightech-Gadget mehrere hundert US-Dollar verlangt.
Die Spectacles verfügen über eine Kamera im Bügel, mit der kurze Videos aus der Perspektive des Trägers aufgenommen werden können. Die Kamera verfügt über einen Sichtwinkel von 115 Grad, die Clips sollen ungefähr dem menschlichen Sehen entsprechen.
Videos lassen sich per Smartphone-Synchronisierung (Android/iOS) unter anderem in der Rubrik Snapchat Memories des momentan sehr erfolgreichen Facebook-Konkurrenten veröffentlichen. Die Aufnahme wird mit einem Knopfdruck an der Brille gestartet. Die Spectacles zeigen durch eine gut sichtbare LED, dass die Aufnahme läuft.
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