Kaby Lake Refresh: Intel plant weitere 14-nm-CPU-Generation

Zwischen Kaby Lake und Coffee Lake soll noch der Kaby Lake Refresh veröffentlicht werden. Intel wird diese Chips als achte Core-i-Generation vermarkten. Sie wäre damit bereits die fünfte auf Basis einer (verbesserten) 14-nm-Technik.

Artikel veröffentlicht am ,
Kaby Lake als U- und Y-Package
Kaby Lake als U- und Y-Package (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Einer durchgesickerten Intel-Übersicht zufolge, die von Benchlife veröffentlicht wurde, dürfte 2017 eine Prozessorgeneration namens Kaby Lake Refresh erscheinen. Der Name ist dabei eindeutig gewählt: Es handelt sich um Kaby-Lake-Chips, wenngleich mit höheren Taktraten und neuen Modellen.

Stellenmarkt
  1. Akademische Mitarbeiterin / Akademischer Mitarbeiter (w/m/d) Schwerpunkt Datenmanagement
    Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus Nord, Eggenstein-Leopoldshafen
  2. IT-Experten (m/w/d) für die Abteilung Sicherheitsberatung
    Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Nürnberg
Detailsuche

Aktueller Stand, seit September 2016, bei Mini-PCs und Ultrabooks ist Kaby Lake. Diese Chips sind die Nachfolger von Skylake und die dritte Generation (nach Broadwell) an Intel-Prozessoren, welche auf einem 14-nm-Fertigungsverfahren basieren. Die bisher vierte Variante war Coffee Lake für 2018, allerdings plant Intel noch den Kaby Lake Refresh als insgesamt fünfte 14-nm-Generation. Vermarktet werden sollen die CPUs als achte Core-i-Generation.

Vier statt zwei Kerne für Ultrabooks

Technisch entspricht der Kaby Lake Refresh offenbar Kaby Lake, es gibt keine Neuerungen bei den CPU-Kernen oder der Grafikeinheit. Einer früheren Roadmap zufolge hatte Intel einen Quadcore auf Basis von Kaby Lake-H geplant, wo CPU und Chipsatz nicht auf einem gemeinsamen Träger sitzen. Stattdessen soll der Kaby Lake Refresh folgen und kein 18-Watt-Quadcore auf Kaby-Lake-H-Basis.

Veröffentlicht werden soll der Kaby Lake Refresh im Herbst 2017, die Ifa im September wäre wie schon in diesem Jahr der passende Zeitpunkt. Wie eingangs erwähnt, folgt auf den Kaby Lake Refresh dann 2018 eine Generation namens Coffee Lake: Angedacht sind sechs Kerne plus Grafik, wenngleich für reguläre Notebooks statt für Ultrabooks, da die TDP dort 45 Watt beträgt.

Nachtrag vom 30. Dezember 2016, 10:05 Uhr

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

In einer vorherigen Version des Artikel hieß es, Intel plane einen Quadcore mit 18 Watt für Ultrabooks. Dieser Chip soll jedoch nicht mehr erscheinen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


ms (Golem.de) 31. Dez 2016

Den gibt's schon: http://ark.intel.com/products/90615

David64Bit 30. Dez 2016

Nein - nicht an der Verfügbarkeit, sondern am Geld von Intel. FMA, AVX und Co wird...

bla 30. Dez 2016

Wieso? Thunderbolt wird doch dann bestimmt auch noch über einen separaten Chip...

hasenhubert 30. Dez 2016

Ich sehe das genau wie superdachs und würde noch 2 Dinge ergänzen wollen: - mattes...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Star Trek: Enterprise
Mit Warp 5 zur vorzeitigen Absetzung

Vor 20 Jahren startete mit Enterprise die damals ungewöhnlichste Star-Trek-Serie. Das unrühmliche Ende nach vier Jahren erscheint heute unverdient.
Von Tobias Költzsch

Star Trek: Enterprise: Mit Warp 5 zur vorzeitigen Absetzung
Artikel
  1. Bitcoin: China verbietet Handel mit Kryptowährungen
    Bitcoin
    China verbietet Handel mit Kryptowährungen

    Die chinesische Zentralbank will den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin komplett verbieten. Die Kurse beginnen zu fallen.

  2. Security: Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple
    Security
    Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple

    Das Bug-Bounty-Programm von Apple ist vielfach kritisiert worden. Ein Forscher veröffentlicht seine Lücken deshalb nun ohne Patch.

  3. Steam: Epic bringt Anti-Cheat-Tool auf Linux
    Steam
    Epic bringt Anti-Cheat-Tool auf Linux

    Das Anti-Cheat-Tool von Epic könnte deutlich mehr Spiele auf dem Steam Deck ermöglichen. Wie gut das System wird, muss sich aber erst zeigen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung G7 31,5" WQHD 240Hz 499€ • Lenovo-Laptops zu Bestpreisen • 19% auf Sony-TVs bei MM • Samsung SSD 980 Pro 1TB 150,50€ • Dualsense-Ladestation 35,99€ • iPhone 13 erschienen ab 799€ • Sega Discovery Sale bei GP (u. a. Yakuza 0 4,50€) [Werbung]
    •  /