Abo
  • Services:

Kabelnetzbetreiber: Internetausfall bei Primacom soll beendet sein

Der Kabelnetzbetreiber Primacom bricht sein Schweigen über den Totalausfall bei der Internetversorgung und entschuldigt sich. Ein Neustart des Kabelmodems wird allen Kunden empfohlen.

Artikel veröffentlicht am ,
Primacom-Werbebild
Primacom-Werbebild (Bild: Primacom)

Der TV-Kabelnetzbetreiber Primacom hat erklärt, dass der Ausfall der Internetversorgung beendet sei. Wie das Unternehmen mit Sitz in Leipzig am 6. Januar 2015 bekanntgegeben hat, waren alle IP-Kunden von der Störung betroffen.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Osnabrück
  2. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau

Während der Störung gab es keine öffentliche Erklärung für die Kunden auf der Webseite von Primacom. Erst nach mehrmaligen Kontaktversuchen von Golem.de räumte ein Sprecher ein, dass alle Kunden mit einem Kabelmodem durch den Ausfall betroffen seien. "Zu der genauen Anzahl geben wir jedoch keine Auskunft", sagte er.

Bedingt durch den Ausfall sei der Kundendienst nur eingeschränkt und mit hohen Wartezeiten zu erreichen gewesen, erklärte Primacom. Das Unternehmen entschuldigte sich bei den Kunden für entstandene Unannehmlichkeiten.

Primacom ist nach eigenen Angaben mit 1,2 Millionen angeschlossenen Haushalten der viertgrößte Kabelnetzbetreiber in Deutschland und in Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Rheinland-Pfalz aktiv.

Telefonie nicht betroffen

Den Angaben zufolge hatte eine Störung im IP-Adressenvergabesystem in der Primacom-Zentrale einen Ausfall der Internetversorgung im gesamten Versorgungsgebiet zur Folge. Bei der Telefonie sei nur ein geringer Teil von dem Ausfall beeinträchtigt gewesen. Die Störung ereignete sich in der Nacht zum 5. Januar und konnte erst in den frühen Abendstunden behoben werden. "Die Neuvergabe der IP-Adressen verläuft seit der Behebung der Störung wieder normal. Ein Neustart des Modems wird empfohlen, um eventuelle Probleme bei der Neuverbindung zu beheben", erklärte Primacom.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  2. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Folgen Sie uns
       


Always Connected PCs angesehen (Windows 10 on ARM)

Mit einer neuen Plattform will Microsoft noch einmal ARM-basierte Geräte als Notebook-Alternative auf den Markt bringen. Dieses Mal können auch zahlreiche alte Programme ausgeführt werden.

Always Connected PCs angesehen (Windows 10 on ARM) Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  2. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung
  3. Hades Canyon Intel bringt NUC mit dedizierter GPU

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Facebook-Anhörung Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

    •  /