Kabelnetz: Telefónica wird 1-GBit/s-Datenrate anbieten

Die Rekorddatenrate wird Telefónica aber in einem fremden Netz erreichen. Die Vorbereitungen laufen seit August 2019.

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Pÿur ist der Werbename von Tele Columbus
Pÿur ist der Werbename von Tele Columbus (Bild: Tele Columbus)

Telefónica kann im Kabelnetz von Tele Columbus (Pyür) bald Internetzugänge mit einer sehr hohen Datenübertragungsrate anbieten. Telefónica-Unternehmenssprecherin Kerstin Ebner sagte Golem.de auf Anfrage: "Für unsere Kabel- und Glasfaserkooperation mit Tele Columbus laufen die Vorbereitungen bereits. Die Vereinbarung wird es uns erlauben, O2-Kunden künftig Datengeschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s bereitzustellen."

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Der Starttermin steht aber weiterhin noch nicht fest. Die Verhandlungen zwischen dem zweitgrößten Kabelnetzbetreiber und der spanischen Telefónica laufen mindestens seit Oktober 2019.

Auch im Upload höhere Datenrate bei Tele Columbus

Dietmar Pöltl, Chief Technology Officer von Tele Columbus, sagte im November 2020: "Wir bauen Docsis 3.1 aktiv weiter aus. So werden Produkte möglich, die bis 300 MBit/s im Upstream hochgehen können.".

Doch die Erfolge mit dem Standard Docsis 3.1 sind für Tele Columbus bisher nicht besonders groß. Der Kabelnetzbetreiber hatte im August 2019 den Ausbau mit Docsis 3.1 nur in Berlin angekündigt. Danach wurde kein weiterer Ausbauschritt bekanntgegeben. "Mehr wurde noch nicht angekündigt, weil der Ausbau noch nicht vollständig abgeschlossen ist", räumte Pöltl im November 2020 ein. Berlin und München sind nach früheren Aussagen die größten Märkte des Kabelnetzbetreibers, mit zusammen knapp einer Million angeschlossener Haushalte. Dazu kommen auch die ostdeutschen Bundesländer, wo mehr als 50 Prozent der Kabelhaushalte versorgt würden. In Städten wie Leipzig, Erfurt oder Halle sieht sich Tele Columbus als Marktführer.

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Durch seinen neuen Besitzer Morgan Stanley Infrastructure sollte Tele Columbus in Zukunft mehr Geld für den Ausbau zur Verfügung haben.

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