• IT-Karriere:
  • Services:

Kabellos: Kartenleser lässt SD-Karten und USB-Sticks funken

Um die Inhalte von Speicherkarten drahtlos zu lesen, ist nicht unbedingt eine Eye-Fi- oder Flashair-Karte erforderlich. Der Kartenleser von Ratoc ist selbst mit WLAN und Akku ausgestattet und stellt die Daten im Netzwerk zur Verfügung.

Artikel veröffentlicht am ,
Ratoc REX-WIFISD1
Ratoc REX-WIFISD1 (Bild: Ratoc)

Um die Speicherinhalte von Karten der Typen SD, SDHC und SDXC ohne Kabel zum Rechner auszulesen, ist normalerweise eine spezielle Speicherkarte mit eingebautem WLAN erforderlich, die von Sandisk und Toshiba angeboten wird. Diese Karten sind allerdings recht teuer.

  • Widrawer für iOS zur Dateiverwaltung (Bild: Ratoc)
  • Widrawer für iOS zur Dateiverwaltung - hier auf dem iPad (Bild: Ratoc)
  • Widrawer für das iPad zur Bildverwaltung (Bild: Ratoc)
  • Widrawer für iOS mit Bildbetracher (Bild: Ratoc)
  • Widrawer für Android zur Dateiverwaltung (Bild: Ratoc)
  • Widrawer für Android zur Dateiverwaltung (Bild: Ratoc)
Widrawer für iOS zur Dateiverwaltung (Bild: Ratoc)
Stellenmarkt
  1. Paul W. Beyvers GmbH, Berlin-Tempelhof
  2. Hochschule der Medien (HdM), Stuttgart

Mit dem Kartenleser REX-WifiSD1 von Ratoc wird jede eingesteckte Karte und auch USB-Sticks WLAN-fähig. Im Inneren des Geräts stecken ein passendes Funkmodul und ein Akku, der eine Laufzeit von bis zu 9 Stunden ermöglichen soll. Er wird über USB wieder aufgeladen. Bis zu fünf Rechner können sich mit dem Gerät gleichzeitig per WLAN mit WPA2-Verschlüsselung verbinden. Den verwendeten WLAN-Standard nannte das Unternehmen bislang nicht. Wer will, kann den Kartenleser auch mit einem Kabel am Rechner benutzen.

iOS- und Android-App mit Dateimanager und Multimedia-Abspielfunktion

Der Kartenleser unterstützt auch die Formate exFAT und NTFS. Karten bis zu einer Kapazität von 128 GByte lassen sich damit laut der Tests des Herstellers im heimischen WLAN teilen.

Für iOS- und Android-Geräte hat der Hersteller die App Widrawer entwickelt, die damit auf die angeschlossenen Speichermedien zugreifen können. Eine einfache Dateiverwaltung, ein Bild- und Videobetrachter und ein Musikspieler sind eingebaut. Über Mac OS X und Windows kann der Anwender auf die Daten ebenfalls zugreifen, so dass auch gleich die Weiterverarbeitung möglich ist, ohne dass ein nochmaliges Kopieren erforderlich wird.

Der Preis des ungefähr 120 Gramm schweren Ratoc REX-WIFISD1 liegt bei umgerechnet rund 75 Euro (8.000 Yen). Ein europäischer Vertrieb wurde noch nicht benannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Chicken Police für 14,99€, Through the Darkest of Times für 9,99€, Townsmen - A...
  2. 5,29€
  3. 5,29€
  4. 7,49€

ichbinsmalwieder 07. Dez 2012

Ich hab halt einfach eine 64GB-Karte in mein Android-Smartphone gesteckt, ist unterwegs...

Der Spatz 07. Dez 2012

SD-Schacht für den Nexus 7 :-) Sofern die Software für Android die Speicherkarte als...

cc68 07. Dez 2012

Nutze ich schon eine Weile zum Datenaustauschen etc. und ist in D verfügbar. Hat aber...


Folgen Sie uns
       


Gopro Hero 9 Black - Test

Ist eine Kamera mit zwei Displays auch doppelt so gut?

Gopro Hero 9 Black - Test Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /