Abo
  • Services:

Kabel: Vodafone deckt mit 400 MBit/s fünf Millionen Haushalte ab

Vodafone hat sein Kabelnetz in weiten Bereichen auf 400 MBit/s im Download und 25 MBit/s im Upload erweitert. Das soll es auch in kleineren Städten und ländlichen Regionen geben.

Artikel veröffentlicht am ,
Vodafone-Technik auf der Cebit 2016
Vodafone-Technik auf der Cebit 2016 (Bild: Vodafone)

Vodafone hat seit Juni 2016 rund 5 Millionen Kabelhaushalte im Verbreitungsgebiet auf eine Datenrate von 400 MBit/s ausgebaut. Das gab das Unternehmen am 27. September 2016 bekannt. Die hohe Datenrate soll es nicht nur in großen Städten und Ballungsgebieten, sondern auch in kleineren Städten und ländlichen Regionen geben.

Stellenmarkt
  1. EWE NETZ GmbH, Oldenburg
  2. Axians Infoma GmbH, Ulm

Bis zum Ende des Jahres sollen für 60 Prozent aller Haushalte im Kabel-Verbreitungsgebiet 400 MBit/s zur Verfügung stehen. Im Upload werden bis zu 25 MBit/s geboten. Wie viele zahlende Kunden Vodafone für den Tarif hat, wurde nicht bekanntgegeben.

Den Ausbau seines Netzes mit 200 Megabit-Geschwindigkeiten hat Vodafone eigenen Angaben nach nahezu abgeschlossen. Rund 93 Prozent aller Haushalte in Vodafones Kabelnetz seien inzwischen dafür ausgebaut.

Das 400-MBit/s-Paket kostet für Neukunden in den ersten zwölf Monaten jeweils 19,99 Euro, danach steigt der Preis auf 44,99 Euro. Die Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre. Wer von einem anderen Anbieter die Telefonnummer mitnimmt, kann abhängig von der Restlaufzeit bis zu sechs Monate lang die Grundgebühr erstattet bekommen.

Zugang ohne Drosselung nur mit Aufpreis

Zudem kommt das Produkt mit einer Volumenbegrenzung: Je Abrechnungsmonat kann ein Datenvolumen von 1.000 GByte genutzt werden. Danach wird die Datenübertragungsrate auf 10 MBit/s im Download und 1 MBit/s im Upload gedrosselt. Nur wer 20 Euro mehr im Monat zahlt, bekommt den Zugang ohne Drosselung.

Das Angebot gilt auch nur für Neukunden: Wer aus einem bestehenden Vodafone-Kabel-Deutschland-Tarif wechseln will, zahlt in den ersten sechs Monaten 34,99 Euro, danach 44,99 Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen
  2. bei Alternate kaufen
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

1ras 07. Okt 2016

Du wartest ernsthaft auf einen Beleg für die Nichtexistenz weiterer Kanäle in einem...

Faktenchecker 04. Okt 2016

Nur ist der Ausbau immer in der Gewinnzone, es geht nur um den Zeitraum. Nein, die...

Faktenchecker 04. Okt 2016

Na also. Selbst mit deiner großzügigen "Aufrundung" (aka irgendwelche ausgedachten...

RipClaw 28. Sep 2016

Ich glaube da überschätzt du H265 gewaltig. Man kann gegenüber H264 zwar bis zu 50% an...

Ovaron 28. Sep 2016

Du verwechselst das mit dem O2 Hispeed-Tarif.


Folgen Sie uns
       


Vampyr - Fazit

Vampyr überzeugt uns relativ schnell im Test. Nach einer Weile flacht die Blutsaugerei aber wegen langweiliger Gespräche und Probleme mit der Kameraführung ab.

Vampyr - Fazit Video aufrufen
VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

    •  /