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Kabam: Hardcore-Free-to-Play ab sofort in Berlin

Das kalifornische Entwicklerstudio Kabam versteht sich als Hardcore-Alternative zu Zynga. Ab sofort gibt es einen Ableger in Berlin, der mittelfristig rund 50 Mitarbeiter beschäftigen soll.

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Firmenlogo Kabam
Firmenlogo Kabam (Bild: Kabam)

Aufbauspiele auf Bauernhöfen und ähnlich brave Unterhaltung hat Kabam kaum im Angebot. Stattdessen setzt die Firma unter anderem auf Lizenzspiele zu Der Hobbit. Demnächst möchte Kabam derartige Titel auch von Berlin aus betreiben: Am 6. Mai 2013 haben die Kalifornier eine temporäre Niederlassung in der Straße Unter den Linden eröffnet, mittelfristig sollen in einem wohl etwas weniger prestigeträchtig gelegenen Büro bis zu 50 Angestellte arbeiten. Ihre Aufgabe: der Betrieb der Spiele, Kundendienst und Marketing.

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Kabam bietet Free-to-Play-Games für Plattformen wie iOS, Android und Facebook sowie auf eigenen Webseiten an. Das Unternehmen versteht sich als Hardcore-Alternative etwa zu Zynga - es gibt also deutlich weniger Casual Games im Stile von Farmville.

2012 haben die derzeit rund 600 Angestellten von Kabam einen Umsatz von 180 Millionen US-Dollar erzielt, 2013 sollen es 270 Millionen US-Dollar werden. Rund 45 Prozent seines Umsatzes erzielt Kabam nach eigenen Angaben bereits jetzt außerhalb der USA, hauptsächlich in Europa. Die Firma hat unter anderem Niederlassungen in Austin, Peking und Luxemburg. Zu den Investoren gehören Google, Warner Brothers, MGM und Intel.



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marcjays 10. Mai 2013

...und trotzdem fahren die Jungs pro Jahr hunderte von tausenden von USD/EUR ein. 2012...

Nolan ra Sinjaria 08. Mai 2013

Manchmal denk ich, dass da ein findiger Programmierer mal ein einziges Spiel entwickelt...

Grabsteinschubser 06. Mai 2013

Lieber nicht. Das ist doch das gleiche Prinzip wie bei frogster/gameforge. Und was daraus...


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