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K-1 Mark II: Pentax bietet Sensorwechsel für seine Vollformat-DSLR an

Pentax hat mit der K-1 Mark II eine verbesserte Version seiner Vollformatspiegelreflexkamera K-1 vorgestellt, deren Sensor eine Lichtempfindlichkeit von ISO 819.200 bietet. Besitzer der alten K-1 können den Sensor ihrer Kamera gegen das aktuelle Modell tauschen.

Artikel veröffentlicht am ,
K-1 Mark II
K-1 Mark II (Bild: Pentax)

Mit der K-1 Mark II hat Pentax ein Nachfolgemodell seiner einzigen Vollformat-DSLR vorgestellt, das zwar wieder 36 Megapixel Auflösung bietet, aber die Einstellung einer Empfindlichkeit von bis zu ISO 819.200 ermöglicht. Zudem lassen sich höher auflösende Fotos mit 100 Megapixeln auch Freihand aufnehmen, wobei der Sensor zwischen vier Aufnahmen leicht verschoben wird. Die Kamera errechnet daraus ein einzelnes Bild. Bisher war dafür ein Stativ erforderlich. In 70 Prozent der Fälle soll nun eine Freihandaufnahme das gleich gute Ergebnis bringen. Das versprach bisher noch kein Hersteller, der eine solche Funktion anbietet.

  • Pentax K-1 Mark II (Bild: Pentax)
  • Pentax K-1 Mark II (Bild: Pentax)
  • Pentax K-1 Mark II (Bild: Pentax)
  • Pentax K-1 Mark II (Bild: Pentax)
  • Pentax K-1 Mark II (Bild: Pentax)
  • Pentax K-1 Mark II (Bild: Pentax)
  • Pentax K-1 Mark II (Bild: Pentax)
  • Pentax K-1 Mark II (Bild: Pentax)
  • Pentax K-1 Mark II (Bild: Pentax)
  • Pentax K-1 Mark II (Bild: Pentax)
  • Pentax K-1 Mark II (Bild: Pentax)
  • Pentax K-1 Mark II (Bild: Pentax)
Pentax K-1 Mark II (Bild: Pentax)
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Die Kamera verfügt über einen beweglich gelagerten Sensor, der einen Ausgleich von Erschütterungen auf fünf Achsen ermöglicht. Der Autofokus soll durch eine schnellere Recheneinheit schneller arbeiten. Das Modul verfügt über 33 Messfelder, von denen 25 als Kreuzsensoren ausgeführt sind. Für den Live-View-Betrieb wird ein Kontrastautofokus mit 3.445 Messpunkten genutzt. Wie beim Vorgängermodell deckt der Sucher 100 Prozent des Blickfelds ab.

Dazu kommt ein 8 cm großer Bildschirm auf der Rückseite, der sich nicht nur nach oben und unten, sondern auch seitlich nach links und rechts klappen lässt. Ebenfalls identisch zum Vorgängermodell wurde das Gehäuse gegen Staub und Feuchtigkeit abgedichtet. Eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 85 Prozent und Temperaturen von bis zu minus 10 Grad Celsius sollen der Kamera nicht schaden. Bei der Belichtungsmessung setzt Pentax wieder auf einen Sensor mit 86.000 Pixeln Auflösung.

Die Kamera ermöglicht Full-HD-Aufnahmen, nicht aber flüssige 4K-Videos. Serienbilder gelingen nur mit 4,5 Bildern pro Sekunde. Wer Auflösung opfert und den APC-C-Modus aktiviert, der nur einen Teil des Sensors nutzt, kann 6,4 Bilder pro Sekunde aufnehmen. Neben USB und HDMI ist WLAN eingebaut. Die neue App Imagesync 2.0 ist hoffentlich besser gelungen als die Vorgängerversion, die sehr langsam und damit praktisch unbenutzbar war.

Die Pentax K-1 Mark II soll im April 2018 für rund 2.000 Euro in den Handel kommen. Wer das Vorgängermodell K-1 besitzt, kann den Sensor aufrüsten lassen, um die höhere Lichtempfindlichkeit, die schnellere Autofokussierung und die Pixel-Shift-Version 2.0 nutzen zu können. Das Update kostet rund 500 Euro und wird vom 21. Mai bis 30. September 2018 angeboten. Eine Sensoraufrüstfunktion bot bisher noch kein DSLR-Hersteller an.



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stq66 26. Feb 2018

Also ich find die Menüführung von Nikon okay. Zumindest sind sie seit den ersten...

EmDeEf 23. Feb 2018

Nein, der Sensor wird nicht gewechselt, sondern die Hauptplatine, so dass ein neuer...


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