Abo
  • Services:

Jump: So was wie Netflix für Indiegames

Zugriff auf rund 60 Spiele, eine gut gemachte App für Windows-PC, MacOS und Linux: Das will ein Startup namens Jump noch im Sommer 2017 für Abonnenten bieten. Ab sofort können Interessierte den Dienst kostenlos in der Beta und mit eingeschränktem Angebot ausprobieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork des Spiele-Aboportals Jump.
Artwork des Spiele-Aboportals Jump. (Bild: Jump Gaming)

Das kalifornische Startup Jump Gaming hat die Beta seines Onlineportals Jump eröffnet. Darüber sollen Spieler aus aller Welt noch im Sommer 2017, wenn die Vollversion startet, Zugriff auf rund 60 Indiegames für rund 10 US-Dollar pro Monat erhalten. Weitere Kosten, etwa für Mikrotransaktionen oder Ähnliches, sollen nicht anfallen.

Stellenmarkt
  1. A. Menarini Research & Business Service GmbH, Berlin
  2. abilex GmbH, Stuttgart

Die Macher versprechen vor allem sorgfältig ausgewählte Spiele - was im unübersichtlichen Markt für Indiegames, in dem es neben vielen tollen Titeln eben auch viele Gurken gibt, tatsächlich ein Pluspunkt wäre. Allerdings sollen es nicht unbedingt die allerneuesten Programme sein: Ähnlich wie Filme auf Netflix sollen Spiele bei Jump erst nach ein paar Monaten verfügbar sein.

Rund 70 Prozent der Einnahmen will Jump Gaming an die eigentlichen Entwickler der Indiegames ausschütten - und zwar anteilig nach der jeweiligen Spielzeit, also so ähnlich wie es Spotify oder Apple Music handhaben. Jeden Monat soll der Katalog um sechs bis zehn neue Titel ergänzt werden, ältere Spiele sollen dafür unter Umständen wegfallen. Die Macher versprechen, dass Spiele im Normalfall mindestens zwölf Monate verfügbar sind.

Beta mit acht Spielen

Ab sofort ist Jump in einer offenen Beta verfügbar. Dazu genügt es, sich mit seiner E-Mail-Adresse und einem Passwort anzumelden und beides zu verifizieren. Die Eingabe weiterer Daten ist zumindest derzeit nicht nötig. Danach gibt es über den rund 154 MByte großen Client kostenlosen Zugriff auf acht Games, darunter Stunt Runner, Teslagrad und The Bridge.

Wenn der Dienst regulär startet, soll es für die Nutzer grundsätzlich eine einwöchige Probierphase geben. Das System unterstützt Cloud-Speicherstände und weitere derartige Funktionen nur, wenn sie auch die Spiele an sich unterstützen.

Die Spiele selbst werden nach Firmenangaben mit einem selbstentwickelten Verfahren namens Hyperjump auf den Rechner übertragen. Das soll dem Nutzer lange Downloads ersparen, aber - anders als Spielestreaming - auch bei sehr langsamen Onlineverbindungen ohne Lags und sonstige Wartezeiten funktionieren.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Dudeldumm 31. Jul 2017

Endlich! Ich hoffe, diese Idee setzt sich durch und bekommt viele Nachahmer. Seitdem es...

Dwalinn 12. Jul 2017

Ja klar um Steam kommt man kaum herum, nur hat Steam kein Geld von dem im Handel...

\pub\bash0r 12. Jul 2017

Netflix produziert inzwischen soviel selbst, das es dann schon zum Release gibt, dass der...

robinx999 12. Jul 2017

Ich bin nicht sicher. wie es gelöst ist bei dem Xbox Dienst Game Pass was ja im Prinzip...

korona 12. Jul 2017

Da finde ich das humble monthly besser. Dort bekommt man jeden Monat spiele für einen...


Folgen Sie uns
       


Apple iPhone Xr - Test

Das iPhone Xr kostet 300 Euro weniger als das iPhone Xs, bietet aber das gleiche SoC und viele andere Ausstattungsmerkmale des teureren Modells. Unterschiede gibt es bei der Kamera und dem Display: Das iPhone Xr hat keine Dualkamera und anstelle eines OLED-Bildschirms kommt ein LCD zum Einsatz.

Apple iPhone Xr - Test Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
Drahtlos-Headsets im Test
Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
  2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
  3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

    •  /