Julius Harling im Interview: "Ich wollte nie Unternehmer werden"

Angefangen hat alles im Jugendzimmer - mit einem alten Acer-Laptop und dem Wunsch, etwas Sinnvolles zu produzieren . Im Interview mit Chefs von Devs erzählt Julius Harling über die Entstehung und Vision von Graswald.
"Grundsätzlich ist 3D ein grandioses Medium und so viel interaktiver und näher an unserem tatsächlichen Leben. Die Informationsdichte ist unfassbar hoch wie eigentlich kaum bei etwas anderem" , sagt Harling, "Weil 3D eben so viel näher an dem ist, wie wir die Welt wirklich wahrnehmen, wird das eine Next Generation als Medium sein."
Dabei ist ihm besonders wichtig, dass 3D nicht mehr nur für eine Randgruppe an Experten nutzbar sein sollte. Harling ist überzeugt, dass 3D durch die Automatisierung und Skalierung von bisher komplexen Prozessen zu einem Massenmedium für ein breites Publikum werden kann.
Über KI, die Zukunft und das Metaverse
Harling spricht auch über die Einsatzmöglichkeiten von KI im 3D-Scan. "Zum Beispiel nutzen wir in unserer Scanning-Lösung das automatisierte Detektieren und das Maskieren von Objekten" , sagt er. "Sobald es eine Non-AI-Technologie gibt, die unsere Probleme besser löst, werden wir die benutzen" , betont er jedoch gleichzeitig.
Mittlerweile hat Graswald zwölf Beschäftigte und verzeichnet über 170.000 Nutzer. Im Interview erzählt uns Harling, was sein 3D-Tool von anderen unterscheidet, aber auch von seiner Schulzeit, den Zukunftsplänen im B2B-Bereich, und wie er zum Metaverse steht.
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