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Jugendschutz: 6,1 Prozent der Spiele waren 2017 "ab 18"

Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hat ihre Prüfstatistik für 2017 vorgelegt. Bei den Altersfreigaben für Computerspiele gab es keine Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. Weiter stark gewachsen sind Freigaben für Online-Games und Apps.

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USK-Logo "ab 18" auf der Verpackung von The Evil Within 2
USK-Logo "ab 18" auf der Verpackung von The Evil Within 2 (Bild: Bethesda)

Die Anzahl der Altersfreigaben im klassischen Gremien-Prüfverfahren der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) auf Grundlage des Jugendschutzgesetzes blieb 2017 nach einem Rückgang in den Vorjahren wieder stabil. Im vergangenen Jahr wurden genau 1.647 Altersfreigaben für Computer- und Videospiele erteilt. 2016 war es genau eines weniger - also 1.646. Die Verteilung der Altersstufen blieb ebenfalls nahezu konstant. Nach wie vor werden in drei von vier Verfahren die Kennzeichen USK 0, USK 6 oder USK 12 vergeben. 2017 wurde in 6,1 Prozent der Verfahren die Kennzeichnung "USK ab 18 Jahren" erteilt (2016: 7,1 Prozent). Der Anteil der 16er-Freigaben stieg leicht auf 17,6 Prozent (2016: 15,0 Prozent).

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Über das von der USK auf Grundlage des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages beaufsichtigte IARC-Verfahren gab es einen starken Anstieg bei Freigaben für Apps und Onlinespiele. 2017 wurden innerhalb der angeschlossenen Plattformen rund 2,5 Millionen neue Alterskennzeichen vergeben, was einen Anstieg um fast 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ausmacht - 2016 waren es rund 1,5 Millionen.

Die International Age Rating Coalition sorgt dafür, dass Alterskennzeichen weltweit auf die gleiche Art in die Stores von Google, Microsoft und den Firefox Marketplace eingebunden werden; die Stores von Apple sind nicht in das System eingebunden. Für Publisher und Entwickler der Programme bedeutet das Verfahren eine erhebliche Vereinfachung, weil sie für die Freigabe lediglich eine Art Fragebogen ausfüllen müssen.



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