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Eine Facebook-Zeichnung
Eine Facebook-Zeichnung (Bild: Robyn Beck/AFP/Getty Images)

Instagram ist das neue Facebook

Statt des Facebook-Chats nutzen wir Whatsapp, die Timeline ersetzt Instagram. Warum, hat Watts bei Medium perfekt beschrieben. Der Fokus des sozialen Netzwerks liegt auf den geteilten Inhalten der Nutzer, denen ich folge. Ich bekomme das zu sehen, was mich interessiert. Der Vorteil von Instagram liegt darin, dass es eben nur ein Foto-Sharing-Dienst ist. Es ist nicht mit allen möglichen Funktionen überladen, die eh keiner nutzt. Anders als Facebook versucht es nicht, außer einem sozialen Netzwerk auch noch Kalender, Notizbuch und Spieleplattform zu sein.

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Ich fühle mich bei Instagram auch nicht so zugespammt wie bei Facebook. Da in der Bildbeschreibung keine Links gesetzt werden können, bleibe ich von Listicles und "Geschichten, die mich schockieren werden", aber auch von Werbelinks verschont. Sollte Instagram das ändern, würden viele den Dienst, wie auch Facebook, nicht mehr nutzen.

Die meisten meiner Kontakte teilen ein-, zwei-, vielleicht auch dreimal täglich ein Bild oder Video - der Feed ist dadurch viel aufgeräumter. Einen Algorithmus, der mir Inhalte vorschlägt, die mir gefallen könnten, gibt es ebenfalls nicht. Auch wird mehr Wert auf das Aussehen des Bildes gelegt. Ja, liebe Fotografen, meistens werden nur die Instagram-Hipster-Filter auf das Bild gelegt, trotzdem sieht das besser aus als die meisten Bilder, die früher auf Facebook gepostet wurden.

Die Restmülltonne der sozialen Netzwerke ist Snapchat. Hier landet alles, was wir nicht auf einer der anderen Plattformen posten möchten: lustige Bilder oder Videos von uns selbst zum Beispiel, die uns ein wenig peinlich sind. Außerdem können wir vor dem Versenden der Bilder einstellen, wie lange der Inhalt auf dem Smartphone des anderen angezeigt wird, bevor er sich selbst zerstört.

Eine sehr coole Funktion ist auch die Möglichkeit, eine Tagesstory zu erstellen. So können wir Freunde, die etwa gerade ein Auslandsjahr machen, an unserem Alltag teilhaben lassen, indem wir regelmäßig Dinge fotografieren und sie unserer Tagesstory hinzufügen. Das wirkt weniger selbstinszenierend als etwa auf Instagram.

 Cybermobbing hat uns umdenken lassenTwitter versteht niemand, Xing braucht keiner und Google+ ist Google+ 

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nikep 07. Apr 2015

Juten Tach, diese Diskussion läuft immer wieder und immer wieder gehen neue Netzwerke und...

Lalande 05. Apr 2015

Bleibt nur zu hoffen, dass Facebook den Betrieb bald vollständig einstellt. Es gibt kaum...

JackOfAllRaids 01. Apr 2015

Ich hab da auch ne ambivalente Wahrnehmung. Zum größten Teil kriege ich mit was hier...

thobens 25. Mär 2015

Also ich habe auf meinem Android Gerät noch nie etwas für Whatsapp bezahlt.

ofenrohr 24. Mär 2015

Ich weiß von einer Person, die mich warum auch immer blockiert hat, dass ich ihre Fotos...



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