Jubiläum: Oneplus verkauft das One erneut ohne Einladung

Das dritte Mal in drei Wochen: Das One-Smartphone verkauft Oneplus wieder einmal ohne Einladung. Anlass ist der erste Geburtstag des Unternehmens.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Oneplus One kann erneut ohne Einladung bestellt werden.
Das Oneplus One kann erneut ohne Einladung bestellt werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Heute vor einem Jahr wurde das Unternehmen Oneplus gegründet. Aus diesem Anlass gibt es das Cyanogenmod-Smartphone One derzeit abermals auch ohne Einladung. Das ist das dritte Mal innerhalb von drei Wochen, dass das Smartphone tageweise ohne Einladung verkauft wird. Abseits davon bleibt das bisherige Einladungssystem wohl bestehen.

Stellenmarkt
  1. Hauptsachbearbeiter*in (w/m/d) Krypto- / Sicherheitsmanagement
    Der Polizeipräsident in Berlin, Berlin
  2. Firewall Security Architekt (m/w/d)
    Radeberger Gruppe KG, Frankfurt
Detailsuche

Oneplus gibt abermals nicht an, wie lange Kunden das One ohne Einladung kaufen können. Das One mit lediglich 16 GByte Flash-Speicher kostet 270 Euro, das Modell mit 64 GByte wird für 300 Euro verkauft. Es kommen jeweils noch Versandkosten dazu, deren Höhe der Hersteller auf der Webseite nicht nennt. Diese erfährt der Käufer erst, nachdem er sich mit einem Oneplus-Konto angemeldet und den Kauf getätigt hat. Keines der Modelle hat einen Steckplatz für Speicherkarten.

  • Die Kamera des Oneplus One macht gute Fotos mit angenehmem Dynamikumfang und guter Schärfe. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das One ist das erste Smartphone des Startups Oneplus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das One hat ein 5,5 Zoll großes Full-HD-Display, im Inneren arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Gehäuse aus Kunststoff ist gut verarbeitet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat 13 Megapixel und verwendet einen Sony-Sensor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite ist abnehmbar, Oneplus will künftig alternative Cover anbieten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku ist trotzdem nicht ohne weiteres wechselbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Rückseite ist abnehmbar, Oneplus will künftig alternative Cover anbieten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Ende November 2014 gab es das Cyanogenmod-Smartphone ohne Einladung im Rahmen des Black Fridays zu kaufen. An diesem Tag startet in den USA traditionell das Weihnachtsgeschäft. Zuvor konnte das One nur zweimal für je eine Stunde ohne Einladung bestellt werden. Die zweite One-Verkaufsaktion fand dann vor einer Woche am 10. Dezember 2015 statt.

Im Unterschied zu den beiden vorherigen Bestellungen gibt Oneplus diesmal keine Garantie eines bestimmten Lieferdatums. Bei den zurückliegenden Aktionen war Käufern zugesichert worden, dass sie die bestellten Geräte bis zum 25. Dezember 2014 erhalten. Damit ist unklar, wann Käufer das Smartphone erhalten werden.

Oneplus setzt wohl weiter auf Einladungen

Golem Akademie
  1. Einführung in die Programmierung mit Rust: virtueller Fünf-Halbtage-Workshop
    21.–25. März 2022, Virtuell
  2. Apache Kafka Grundlagen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    21.–22. März 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Der Hersteller hält wohl weiterhin am Einladungssystem für das One-Smartphone fest, nähere Angaben dazu macht der Hersteller nicht. Solche Einladungen, mit denen ein Oneplus erworben werden kann, gibt es unter anderem im Forum von Oneplus. Es bleibt offen, ob das One-Smartphone jemals dauerhaft regulär verkauft werden wird.

Das Cyanogenmod-Smartphone One zeichnet sich durch eine gute Ausstattung zu einem vergleichsweise günstigen Preis aus und konnte im Test überzeugen. Im Inneren rechnet ein Snapdragon-801-Prozessor, das 5,5-Zoll-Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.

Oneplus arbeitet an eigener Android-Version für das One

Oneplus arbeitet derzeit an einem neuen Android-Ableger für das One. Der Android-Ableger von Oneplus wird auf dem aktuellen Android 5.0 alias Lollipop basieren. Derzeit ist noch unklar, wie viel Änderungen Oneplus am Betriebssystem vornehmen wird. In jedem Fall werde das System nicht mit überflüssigen Apps (Bloatware) vollgestopft sein, verspricht der Hersteller.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bundesservice Telekommunikation
Ist eine scheinexistente Behörde für Wikipedia relevant?

Die IT-Sicherheitsexpertin Lilith Wittmann hat eine dubiose Bundesbehörde ohne Budget entdeckt. Reicht das für einen Wikipedia-Artikel?

Bundesservice Telekommunikation: Ist eine scheinexistente Behörde für Wikipedia relevant?
Artikel
  1. Elektroauto: VW e-Up ab Mitte Februar wieder bestellbar
    Elektroauto
    VW e-Up ab Mitte Februar wieder bestellbar

    Der e-Up gehörte 2021 zu den meistgekauften Elektroautos. Nun will VW den Kleinwagen wieder verfügbar machen.

  2. Bitcoin, Ethereum: Was steuerlich bei Kryptowährungen gilt
    Bitcoin, Ethereum
    Was steuerlich bei Kryptowährungen gilt

    Kryptowährungen wie Bitcoin sind unter Anlegern beliebt - doch wie muss man die Gewinne eigentlich versteuern?

  3. Neues Geschäftsmodell: Luca-App plant flexible Abos und will Preise senken
    Neues Geschäftsmodell
    Luca-App plant flexible Abos und will Preise senken

    Angesichts drohender Kündigungen will die Luca-App den Bundesländern entgegenkommen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bosch Professional zu Bestpreisen • WSV bei MediaMarkt • Asus Vivobook Flip 14" 8GB 512GB SSD 567€ • Philips OLED 65" Ambilight 1.699€ • RX 6900 16GB 1.489€ • Samsung QLED-TVs günstiger • Asus Gaming-Notebook 17“ R9 RTX3060 1.599€ • Seagate 20TB SATA HDD [Werbung]
    •  /