Jubiläum: Microsoft schickt Spieler ins Xbox-Museum

Persönliche Erfolge und die Geschichte der Xbox inklusive eines legendären Briefes an Nintendo kann man im virtuellen Museum anschauen.

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Die Xbox Series S im Museum
Die Xbox Series S im Museum (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)

Zur Feier des 20-jährigen Jubiläums der Xbox hat Microsoft ein interaktives Museum im Netz eröffnet. Die Anwender können es per Browser nach Anmeldung mit ihrem Live-Nutzerkonto betreten. Über eine zentrale Übersichtskarte sind mehrere Räume zugänglich.

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Einer davon wird individuell für die jeweiligen Anwender mit Daten der persönlichen Spielegeschichte befüllt. Man sieht dann etwa, welchen Typ der Xbox man erstmals innerhalb des Ökosystems verwendet hat.

Weitere Räume beschäftigen sich mit den einzelnen Modellen der Microsoft-Konsolen - also mit der ersten Xbox, der Xbox 360 sowie der Xbox One und der Xbox Series X/S. Ein weiterer virtueller Museumsraum dreht sich rund um Halo.

Besonders interessant ist der Raum, in dem es um die erste Xbox geht. Dort ist eine Schautafel zu sehen, der zufolge am 14. Februar 2000 das Konsolenprojekt intern bei Microsoft freigegeben und finanziert wurde.

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Direkt daneben befindet sich ein (leider im Detail nicht lesbarer) Brief, mit dem Microsoft im Frühjahr 2000 bei Nintendo wegen einer Übernahme angefragt hat. Es ist zwar schon länger bekannt, dass es diesen Versuch gab.

Steuerung per Gamepad oder Tastatur und Maus

Aber nun kann man sich mal anschauen, wie das Schreiben ausgesehen hat, das damals die Poststelle von Nintendo aus dem Umschlag oder aus dem Fax gezogen hat.

  • Der Brief von Microsoft an Nintendo im Xbox-Museum (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
  • Von dieser Zentrale aus kann man die einzelnen Räume betreten. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
  • Zeichnung mit dem ersten Prototypen der Xbox (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
  • Im persönlichen Raum ist jeder Spieler allein unterwegs. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
  • Auch für Halo gibt es einen Raum im Museum. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
Der Brief von Microsoft an Nintendo im Xbox-Museum (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)

Im Xbox-Museum steuern die Besucher einen eigenen Avatar. Das funktioniert wahlweise per Gamepad oder per Tastatur und Maus. Im persönlichen Raum ist man allein unterwegs, in den anderen Abteilungen zusammen mit anderen Besuchern. Per Optionsmenü (rechts oben) lassen sich deutsche Bildschirmtexte aktivieren.

Beim virtuellen Rundgang kann man 132 Erfolge freischalten. Soweit wir wissen, sind keine Spiele enthalten oder versteckt. Wie lange das Museum im Netz bleibt, ist nicht bekannt.

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