• IT-Karriere:
  • Services:

Die Herzensangelegenheit des Vivaldi-Chefs

Als der Vivaldi-Browser vorgestellt wurde, wurde sie schon angekündigt: eine E-Mail-Funktion im Browser. Derzeit laufen die Arbeiten daran noch, aber sie sollen abgeschlossen sein, wenn Vivaldi 2.0 erscheint. Auch der klassische Opera-Browser enthielt seinerzeit einen E-Mail-Client.

  • In Kürze wird Vivaldi 1.5 erwartet. (Bild: Vivaldi)
  • Der E-Mail-Client in Vivaldi wird von vielen sehnlichst erwartet. (Bild: Vivaldi)
  • Bei der Distribution kämpft Vivaldi gegen starke Konkurrenz. (Bild: Vivaldi)
  • Vor Vivaldi war von Tetzchner der Chef von Opera Software - 15 Jahre lang. (Bild: Vivaldi)
  • Von Tetzchner hat nicht viel Mühe, neue Funktionen für Vivaldi zu finden. (Bild: Vivaldi)
  • Jon S. von Tetzchner verspricht, auf die Wünsche der Vivaldi-Nutzer einzugehen. (Bild: Vivaldi)
  • Im nächsten Jahr ist eine mobile Version von Vivaldi geplant. (Bild: Vivaldi)
  • Jon S. von Tetzchner hat mit Vivaldi noch viel vor. (Bild: Vivaldi)
  • Der Vivaldi-Chef will einen leistungsfähigen Browser anbieten und benutzen. (Bild: Vivaldi)
  • Im Sommer 2017 wird Vivaldi 2.0 erwartet. (Bild: Vivaldi)
  • Jon S. von Tetzchner hat Vivaldi gegründet und ist der Chef des Unternehmens. (Bild: Vivaldi)
Der E-Mail-Client in Vivaldi wird von vielen sehnlichst erwartet. (Bild: Vivaldi)
Stellenmarkt
  1. Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe in Bayern e. V., München
  2. Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Garching bei München

Der Vivaldi-Chef geht davon aus, dass viele Nutzer sehnsüchtig darauf warteten, dass der Browser einen E-Mail-Client erhalte. Viele würden dann wechseln wollen. Bereits mit dem Beginn der Arbeiten an Vivaldi sei die Nachfrage nach einem E-Mail-Client groß gewesen. Denn der Markt ist in den vergangenen Jahren immer überschaubarer geworden, viele Clients werden kaum oder gar nicht mehr gepflegt. Neue Funktionen gibt es auch nicht - hier möchte von Tetzchner mit dem geplanten Vivaldi-Client ein Zeichen setzen.

Welche Besonderheiten er haben wird, ist noch nicht bekannt. Der Vivaldi-Chef nannte aber einige Schwerpunkte, die bei der Entwicklung eine zentrale Rolle spielen. Alle E-Mails sollen in einer zentralen Datenbank abgelegt sein, die einen schnellen Zugriff auf alle E-Mails ermöglichen soll.

Funktionen für den Profi-Einsatz

Vor allem bei hohem E-Mail-Aufkommen soll der Vivaldi-Client seine Stärken ausspielen. Dabei sollen automatische Filter helfen, die E-Mails in die passenden Verzeichnisse zu sortieren. Außerdem wird ein sehr guter Umgang mit Threading versprochen, und das Wiederfinden bestimmter E-Mails soll besonders zügig möglich sein. Ein vernünftiger Umgang mit mehreren E-Mail-Konten ist dabei ebenfalls wichtig.

  • In Kürze wird Vivaldi 1.5 erwartet. (Bild: Vivaldi)
  • Der E-Mail-Client in Vivaldi wird von vielen sehnlichst erwartet. (Bild: Vivaldi)
  • Bei der Distribution kämpft Vivaldi gegen starke Konkurrenz. (Bild: Vivaldi)
  • Vor Vivaldi war von Tetzchner der Chef von Opera Software - 15 Jahre lang. (Bild: Vivaldi)
  • Von Tetzchner hat nicht viel Mühe, neue Funktionen für Vivaldi zu finden. (Bild: Vivaldi)
  • Jon S. von Tetzchner verspricht, auf die Wünsche der Vivaldi-Nutzer einzugehen. (Bild: Vivaldi)
  • Im nächsten Jahr ist eine mobile Version von Vivaldi geplant. (Bild: Vivaldi)
  • Jon S. von Tetzchner hat mit Vivaldi noch viel vor. (Bild: Vivaldi)
  • Der Vivaldi-Chef will einen leistungsfähigen Browser anbieten und benutzen. (Bild: Vivaldi)
  • Im Sommer 2017 wird Vivaldi 2.0 erwartet. (Bild: Vivaldi)
  • Jon S. von Tetzchner hat Vivaldi gegründet und ist der Chef des Unternehmens. (Bild: Vivaldi)
Im Sommer 2017 wird Vivaldi 2.0 erwartet. (Bild: Vivaldi)

Mit all dem erfüllt sich Jon S. von Tetzchner einen kleinen Traum - kurz vor seinem 50. Geburtstag. Er baut sich den E-Mail-Client, den er haben möchte und für seine Arbeit braucht. Und bei dem er sich sicher sein kann, dass er auch gepflegt wird. Bisher gibt er nur Andeutungen, welche Möglichkeiten der haben wird, und das hat für ihn einen triftigen Grund: "Wir wollen die Nutzer überraschen, wenn neue Funktionen erscheinen."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Die erste Vivaldi-App erscheint nächstes Jahr
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


Anzeige
Top-Angebote
  1. Am Black Tuesday bis zu 20 Prozent Rabatt auf Werkzeug, TV & Audio uvm.
  2. (u. a. externe Festplatten und SSDs günstiger, Beats Kopfhörer günstiger)
  3. (u. a. Gigabyte M27Q 27-Zoll-IPS WQHD 170Hz für 319,90€, Asus ROG STRIX B550-I Gaming Mainboard...
  4. (u. a. Sandisk Extreme Pro PCIe-SSD 500GB für 62,99€, Crucial MX500 SATA-SSD 1TB für 85,99€)

plutoniumsulfat 14. Nov 2016

Er schrieb ja auch, dass man es ändern kann.

Private Paula 11. Nov 2016

Als ich die 64 Bit Version installiert habe bin ich über den SandBox Bug in Verbindung it...

Anonymer Nutzer 10. Nov 2016

"Supergaus" sind, wenn überhaupt, ein befallenes System und / oder abgegriffene Daten an...

Anonymer Nutzer 10. Nov 2016

Und ist Dein E-Mail-Programm "kompromittiert", hast Du den selben Effekt. Wie kommt man...

frank88 10. Nov 2016

There is an increasing tendency on the Net to use css for visual effects. Examples are...


Folgen Sie uns
       


Besuch beim Cyberbunker

Wir haben uns den ominösen Cyberbunker an der Mosel oberhalb von Traben-Trarbach von außen angeschaut.

Besuch beim Cyberbunker Video aufrufen
    •  /