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Fazit

Jolla ist ein gutes erstes Tablet gelungen. Die Hardware bietet insbesondere vor dem Hintergrund eines Preises von aktuell 220 Euro für die 32-GByte-Version und 250 Euro für die 64-GByte-Variante eine absolut anständige Leistung. Zwar gehört der Prozessor nicht zu den stärkten Baytrails, das Tablet läuft zusammen mit den 2 GByte Arbeitsspeicher allerdings sehr flüssig.

  • Jolla-COO Marc Dillon präsentiert das Jolla Tablet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jolla-COO Marc Dillon präsentiert das Jolla Tablet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jolla-COO Marc Dillon präsentiert das Jolla Tablet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Jolla-COO Marc Dillon präsentiert das Jolla Tablet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Die Bedenken bezüglich der Gestenbedienung, die wir vor dem Ausprobieren von Sailfish OS auf einem Tablet hatten, konnte Jolla ausräumen: Das Tablet lässt sich bequem mit beiden Händen am unteren Rand halten, die Daumen führen die Wischgesten aus. Die Veränderungen bei den Gesten von Sailfish OS 2.0 tragen hier zum guten Nutzungsgefühl bei. Die etwas veränderte Art der Benutzung erfordert allerdings anfangs etwas Umgewöhnung.

Gut gefällt uns der neue Benachrichtigungsbildschirm. Hier finden sich Neuigkeiten zu Status-Updates sozialer Netzwerke, E-Mails sowie Schnelleinstellungen - eine deutliche Verbesserung zur aktuellen Benachrichtigungsseite von Sailfish OS. Etwas zwiespältig sehen wir die Partnerseite: Kann der Nutzer hier wirklich frei die Inhalte wählen oder die Seite zur Not auch deaktivieren, können wir allerdings damit leben.

Das Jolla Tablet ist noch in diesem Monat über Indiegogo bestellbar. Die Auslieferung soll im Juni 2015 erfolgen. Wer zu den ersten Bestellern zu Anfang der Kampagne gehört, erhält das Tablet etwas früher.

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subhuman 04. Mär 2015

Dann hoffen wir mal, dass das klappt. Ich habe mir das Ding heute bestellt und bin mir...

Thaodan 03. Mär 2015

Stimmt schon nur was mich stört das Telepathy als Zentral Feature nicht unterstützt und...


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