Abo
  • Services:

Kamera-App mit wenig Einstellungsmöglichkeiten

Die Kamera-App selbst wird auch durch Gesten bedient: Wischt der Nutzer nach unten, werden die Einstellungsmöglichkeiten eingeblendet. Hier kann der Nutzer den Weißabgleich, die Blitzfunktion und die Fokusart einstellen oder die Videofunktion aktivieren. Ein Wisch nach rechts öffnet die Galerie.

  • Das erste Smartphone von Jolla (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Smartphone hat ein sichtbar zweigeteiltes Gehäuse. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist eine 8-Megapixel-Kamera eingebaut. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Display ist 4,5 Zoll groß. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Firma Jolla wurde von ehemaligen Mitarbeitern von Nokia gegründet. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der Rückdeckel des Jolla-Smartphones kann abgenommen und ausgetauscht werden. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Im Inneren des Deckels befindet sich ein Chip, über den das Smartphone das Cover erkennt und die Farbgebung des Betriebssystems anpasst. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die erste Ausgabe des Jolla-Smartphones wurde mit zwei Wechselcovern ausgeliefert. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der Akku des Jolla-Smartphones ist wechselbar. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Im Inneren des Smartphones befinden sich zahlreiche Kontakte, die künftig weitere Nutzungsszenarien der Wechselcover ermöglichen. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Die erste Ausgabe des Jolla-Smartphones wurde mit zwei Wechselcovern ausgeliefert. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. über Mittelstandstrainer GmbH, Region Süd­schwarz­wald
  2. über duerenhoff GmbH, Hanau

Detaillierte Einstellungen bietet die Kamera-App jedoch noch nicht. Wir konnten weder die Auflösung noch das Bildformat einstellen, unterschiedliche Aufnahmemodi wie bei anderen mobilen Betriebssystemen, beispielsweise einen Serienbildmodus, gibt es ebenfalls nicht.

Die Frontkamera hat 2 Megapixel und eignet sich für Videotelefonie.

Magere Akkulaufzeit

Das Jolla-Smartphone misst 131 x 68 x 9,9 mm und wiegt 141 Gramm. Der wechselbare Akku hat eine Nennladung von 2.100 mAh, die Kapazität beträgt 7,98 Wh. Jolla gibt die Sprechzeit im UMTS-Modus mit 10 Stunden an, die Standby-Zeit mit 500 Stunden.

In unserem Test hält das Smartphone bei durchschnittlicher Nutzung gerade so einen Tag durch. Sobald wir das Smartphone öfter als sonst nutzen, sinkt die Nutzungsdauer schnell. Dabei haben wir hauptsächlich E-Mails überprüft, Facebook genutzt und im Internet gesurft.

Die angegebenen Standby-Zeiten scheinen bei unserem Gerät nicht realistisch zu sein. So hatte das Smartphone an einem Abend eine Restladung von ungefähr 40 Prozent, am nächsten Morgen war das Gerät komplett entladen. Dies kann am Betastatus von Sailfish OS liegen.

 Durchschnittliche HardwareVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 18,99€ (nur für Prime-Kunden)
  2. 99,00€ (bei otto.de)
  3. 54,99€
  4. GRATIS

server2173 10. Mär 2014

Hi, also ich hab jetzt ein Jolla. Fuer mich war es ein Kaufgrund, ein vernünftiges Os zu...

pulseaudio 13. Feb 2014

Bis das Update da ist, kann man sich bspw. mit diesem CalDAV/CardDAV Workaround behelfen...

Anonymer Nutzer 04. Jan 2014

Oh shit.. Die GrammarNaz*** sind hier!

Jordanland 30. Dez 2013

Das gab es bei einigen N Modellen der Nokia Symbian "Smartphones" hatte eines davon und...

Thaodan 20. Dez 2013

die Kartenvon Nokia stehen sogar zur Verfügung.


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 (Crimson Canyon) - Test

Der NUC8 alias Crimson Canyon ist der erste Mini-PC mit einem 10-nm-Chip von Intel. Dessen Grafikeinheit ist aber deaktiviert, weshalb Intel noch eine Radeon RX 540 verlötet. Leider steckt im System eine Festplatte, weshalb der NUC8 sehr träge reagiert und vergleichsweise laut wird.

Intel NUC8 (Crimson Canyon) - Test Video aufrufen
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil: Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil
Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um

Ohne Aufzüge gäbe es keine Hochhäuser. Aber inzwischen sind Wolkenkratzer zu hoch für herkömmliche Systeme. Thyssen-Krupp testet derzeit einen neuartigen Aufzug, der beliebig hoch fahren kann. Inspiriert ist er vom Paternoster und dem Transrapid. Wir waren im Testturm.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ceramic Speed Hätte, hätte - Fahrrad ohne Kette
  2. Geheimdienste und Bundeswehr Masterstudiengang für Staatshacker gestartet
  3. Sonitus Technologies Zahnmikrofon sorgt für klare Kommunikation

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

Gesetzesinitiative des Bundesrates: Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet
Gesetzesinitiative des Bundesrates
Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet

Eine Gesetzesinitiative des Bundesrates soll den Betrieb von Handelsplattformen im Darknet unter Strafe stellen, wenn sie Illegales fördern. Das war auch bisher schon strafbar, das Gesetz könnte jedoch vor allem der Überwachung dienen, kritisieren Juristen.
Von Moritz Tremmel

  1. Security Onionshare 2 ermöglicht einfachen Dateiaustausch per Tor
  2. Tor-Netzwerk Britischer Kleinstprovider testet Tor-SIM-Karte
  3. Tor-Netzwerk Sicherheitslücke für Tor Browser 7 veröffentlicht

    •  /