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Durchschnittliche Hardware

Das IPS-Display des Jolla-Smartphones ist 4,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von knapp 245 ppi. Aufgrund der eher niedrigen Auflösung werden Bildschirminhalte nicht komplett scharf dargestellt. Dies ist insbesondere bei feinen Details wie kleiner Schrift bemerkbar. Ein Treppeneffekt ist ebenfalls sichtbar.

  • Das erste Smartphone von Jolla (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Smartphone hat ein sichtbar zweigeteiltes Gehäuse. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist eine 8-Megapixel-Kamera eingebaut. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Display ist 4,5 Zoll groß. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Firma Jolla wurde von ehemaligen Mitarbeitern von Nokia gegründet. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der Rückdeckel des Jolla-Smartphones kann abgenommen und ausgetauscht werden. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Im Inneren des Deckels befindet sich ein Chip, über den das Smartphone das Cover erkennt und die Farbgebung des Betriebssystems anpasst. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die erste Ausgabe des Jolla-Smartphones wurde mit zwei Wechselcovern ausgeliefert. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der Akku des Jolla-Smartphones ist wechselbar. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Im Inneren des Smartphones befinden sich zahlreiche Kontakte, die künftig weitere Nutzungsszenarien der Wechselcover ermöglichen. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Auf der Rückseite ist eine 8-Megapixel-Kamera eingebaut. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
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Das Display ist relativ blickwinkelstabil, verliert aber merklich an Helligkeit, wenn von der Seite darauf geschaut wird. Die Farben sind natürlich, der Kontrast ist gut. Das mit Gorilla Glass 2 geschützte Display ist unempfindlich gegen Fingerabdrücke und lässt sich leicht abwischen.

Der Lagesensor arbeitet ohne Verzögerung. Der Helligkeitssensor hat allerdings keine merklichen Auswirkungen auf die Displayhelligkeit.

Dual-Core-Prozessor und LTE

Im Inneren des Jolla-Smartphones arbeitet ein Dual-Core-Prozessor von Qualcomm mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Davon stehen dem Nutzer knapp 14 GByte zur Verfügung. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.

Das Jolla-Smartphone unterstützt GSM, UMTS und LTE auf bisher noch nicht veröffentlichten Frequenzen. Jolla verspricht, dass das Smartphone weltweit auf allen Kontinenten funktioniert. WLAN beherrscht das Gerät nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0 EDR HS, ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist vorhanden. Ein NFC-Chip ist nicht eingebaut, dieser soll aber offenbar über einen passenden Rückdeckel nachgerüstet werden können.

Kamera mit buntem Weißabgleich

Die auf der Rückseite eingebaute Kamera hat 8 Megapixel, einen Autofokus und ein LED-Fotolicht. Die Qualität der aufgenommenen Bilder ist gut. Die Schärfe ist ausgeglichen, der Kontrast und die Farben bei Tageslichtaufnahmen gut.

In dunkleren Umgebungen fängt der Bildsensor jedoch schnell an zu rauschen. Bei Mischlicht funktioniert der automatische Weißabgleich nicht mehr zuverlässig, was zu komplett blau getönten Aufnahmen führen kann. Dies passiert auch bei Blitzlichtaufnahmen häufiger.

 Gehäuse mit intelligenten WechselschalenKamera-App mit wenig Einstellungsmöglichkeiten 
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server2173 10. Mär 2014

Hi, also ich hab jetzt ein Jolla. Fuer mich war es ein Kaufgrund, ein vernünftiges Os zu...

pulseaudio 13. Feb 2014

Bis das Update da ist, kann man sich bspw. mit diesem CalDAV/CardDAV Workaround behelfen...

Anonymer Nutzer 04. Jan 2014

Oh shit.. Die GrammarNaz*** sind hier!

Jordanland 30. Dez 2013

Das gab es bei einigen N Modellen der Nokia Symbian "Smartphones" hatte eines davon und...

Thaodan 20. Dez 2013

die Kartenvon Nokia stehen sogar zur Verfügung.


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