Joint-Venture: Stellantis und LG bauen Lithium-Ionen-Akkus in den USA

Der Autohersteller Stellantis und LG Energy gründen ein Joint Venture zur Produktion von Akkuzellen und -modulen. Die Fabrik soll in den USA entstehen.

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Opel-Konzeptfahrzeug (Symbolbild)
Opel-Konzeptfahrzeug (Symbolbild) (Bild: Stellantis)

Stellantis und LG Energy haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, der zufolge die Unternehmen eine neue Akkufabrik errichten wollen. Baubeginn soll im zweiten Quartal 2022 sein. Der genaue Standort steht noch nicht fest. Die Fabrik soll im ersten Quartal 2024 in Betrieb gehen.

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Firmenchef Carlos Tavares teilte mit: "Die heutige Ankündigung ist ein weiterer Beweis dafür, dass wir unsere aggressive Elektrifizierungs-Roadmap umsetzen und die Zusagen einhalten, die wir auf unserem EV Day im Juli gemacht haben. Damit haben wir nun die nächste Gigafactory für das Stellantis-Portfolio beschlossen, die uns dabei helfen wird, bis 2030 eine Gesamtkapazität von mindestens 260 Gigawattstunden zu erreichen."

Die gemeinsame Akkuzellfabrik von Stellantis und LG soll eine jährliche Produktionskapazität von 40 Gigawattstunden aufweisen und Lithium-Ionen-Akkus fertigen. LG und Stellantis arbeiten seit 2014 zusammen, wenngleich die Unternehmen damals noch anders hießen und andere Partner hatten.

Stellantis ist einer der größten Autohersteller der Welt, unter dessen Dach sich die Marken Abarth, Alfa Romeo, Chrysler, Citroën, Dodge, DS, Fiat, Jeep, Lancia, Maserati, Opel, Peugeot, Ram und Vauxhall vereinen. Die neue Akkuzellfabrik soll die Stellantis-Unternehmen auf dem nordamerikanischen Kontinent beliefern.

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Wie praktisch alle Automobilhersteller plant Stellantis, den Anteil seiner Elektrofahrzeuge in den nächsten Jahren stark auszuweiten. Ein Ende des Verbrennungsmotors kündigte das Unternehmen nicht an.

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