• IT-Karriere:
  • Services:

John Riccitiello: EA-Chef tritt wegen schlechter Bilanzzahlen zurück

Enttäuschende Verkaufszahlen bei vielen Produkten und verärgerte Kunden bei Sim City: EA kämpft an vielen Fronten mit Problemen. Nun tritt Firmenchef John Riccitiello zurück - und begründet das mit schlechten Bilanzzahlen.

Artikel veröffentlicht am ,
John Riccitiello, Electronic Arts
John Riccitiello, Electronic Arts (Bild: Brendan McDermid / Reuters)

"Der Grund dafür, dass ich EA verlasse, liegt in meiner Verantwortung für die Schwächen bei unseren Finanzergebnissen in diesem Jahr", erklärt EA-Chef John Riccitiello in einer E-Mail an seine Mitarbeiter. Er will seinen Posten zum 30. März 2013 verlassen. Electronic Arts werde im Gesamtjahr am unteren Ende der Prognosen liegen, oder sogar leicht darunter, schreibt er.

Stellenmarkt
  1. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn
  2. über duerenhoff GmbH, Lüdenscheid

Bis EA einen Nachfolger als CEO gefunden hat, übernimmt der Verwaltungsratsvorsitzende Larry Probst interimsweise die Aufgaben von Riccitiello. Probst wird offiziell nicht den Posten des CEO übernehmen, sondern den des Executive Chairman. Riccitiello hatte Probst im April 2007 als Unternehmenschef abgelöst. Er war bereits von 1997 bis 2004 bei Electronic Arts tätig, unter anderem als COO und President.

Als ein möglicher Nachfolger von Riccitiello gilt bereits seit längerem der in der Öffentlichkeit wegen seines sympathischen Auftretens beliebte Peter Moore, der die erfolgreiche Sportspielabteilung von EA leitet. Das Unternehmen hat allerdings angekündigt, sowohl interne als auch externe Kandidaten in Betracht zu ziehen.

In den vegangenen Jahren meldete EA immer wieder schlechte Geschäftsergebnisse, es gab mehrere Entlassungsrunden. Zuletzt hat vor allem das Debakel um den misslungenen Start von Sim City Negativschlagzeilen gemacht. Vorher gab es Gerüchte über schlechte Verkaufszahlen und ein Ende der Horror-Actionserie Dead Space - die EA allerdings dementierte. Die mit großen Hoffnungen und hohen Investitionen neu belebte Actionserie Medal of Honor hat das Unternehmen nach schlechten Kritiken und Verkaufszahlen Ende Januar 2013 eingestellt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

caldeum 21. Mär 2013

Naja du bist n ehrlicher Käufer der $$$ für ein Spiel hingeblättert hat, welches die...

Puppenspieler 20. Mär 2013

Wer hätte gedacht, das ich noch einmal einem Artikel von chip.de zustimmen würde...

M.Kessel 20. Mär 2013

Sehe ich auch so.

tomate.salat.inc 20. Mär 2013

Das gejammer über die Verkehrsprobleme kann ich nicht nachvollziehen. Imho ist es im...

blaub4r 19. Mär 2013

8 Millionen sind es..


Folgen Sie uns
       


Eichrechtskonforme Ladesäule von Allego getestet

Spezielle Module erlauben eine eichrechtskonforme Nutzung von Ladesäulen. Doch sie stellen ein Sicherheitsrisiko dar.

Eichrechtskonforme Ladesäule von Allego getestet Video aufrufen
Change-Management: Wie man Mitarbeiter mitnimmt
Change-Management
Wie man Mitarbeiter mitnimmt

Wenn eine Firma neue Software einführt oder Prozesse digitalisiert, stößt sie intern oft auf Skepsis. Häufig heißt es dann, man müsse "die Mitarbeiter mitnehmen" - aber wie?
Von Markus Kammermeier

  1. Digitalisierung in Deutschland Wer stand hier "auf der Leitung"?
  2. Workflows Wenn Digitalisierung aus 2 Papierseiten 20 macht
  3. Digitalisierung Aber das Faxgerät muss bleiben!

Big Blue Button: Wie CCC-Urgesteine gegen Teams und Zoom kämpfen
Big Blue Button
Wie CCC-Urgesteine gegen Teams und Zoom kämpfen

Ein Verein aus dem Umfeld des CCC zeigt in Berlin, wie sich Schulen mit Open Source digitalisieren lassen. Schüler, Eltern und Lehrer sind begeistert.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Mint-Allianz Wir bleiben schlau! Wir bleiben unwissend!
  2. Programmieren lernen Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex

Realme X50 Pro im Test: Der Oneplus-Killer
Realme X50 Pro im Test
Der Oneplus-Killer

Oneplus bezeichnete sich einst als "Flagship-Killer", mittlerweile stellt sich die Frage, wer hier für wen gefährlich wird: Das X50 Pro des Schwesterunternehmens Realme ist ein wahrer "Oneplus-Killer".
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Astro Slide Neues 5G-Smartphone mit aufschiebbarer Tastatur
  2. Galaxy S20 Ultra im Test Samsung beherrscht den eigenen Kamerasensor nicht
  3. Red Magic 5G Neues 5G-Gaming-Smartphone kommt mit 144-Hz-Display

    •  /