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Jobbörse: Warum IT-Freiberufler keine Aufträge mehr bekommen
(Bild: John Adkisson/Reuters)

Jobbörse: Warum IT-Freiberufler keine Aufträge mehr bekommen

Jobbörse: Warum IT-Freiberufler keine Aufträge mehr bekommen
(Bild: John Adkisson/Reuters)

Die Jobbörse für IT-Freiberufler Gulp hat in einer Studie bei Vermittlern und Endkunden Gründe zusammengetragen, die dazu führen, dass sie mit einem Selbstständigen nicht mehr zusammenarbeiten.

Wer trotz Zusage kurz vor IT-Projektbeginn absagt, wird keinen Auftrag mehr bekommen. Das berichtet die Jobbörse für Freiberufler, Gulp, unter Berufung auf 122 IT-Projektanbieter und -einkäufer aus Deutschland und der Schweiz.

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Insgesamt 90 Prozent der Projektanbieter werden nicht mehr mit einem IT-Freiberufler "zusammenarbeiten, wenn dieser trotz Zusage kurz vor Projektbeginn wieder abspringt. Das sagen nicht nur Projektanbieter, sondern auch Einkäufer. Das heißt, im schlimmsten Fall hat man es sich sowohl mit dem Vermittler als auch mit dem Endkunden verscherzt", so Stefan Symanek, Marketingleiter von Gulp.

Nur fünf Prozent der Projektanbieter wollen dagegen keine IT-/Engineering-Freiberufler, die in der Verhandlungsphase offen sagen, dass sie auch andere Angebote haben und sich für das beste entscheiden werden.

Auch freie IT-Experten, die ein laufendes Projekt wegen eines attraktiveren Angebots abbrechen, werden bei 81 Prozent der Projektanbieter keine Zusage mehr bekommen. Das Nichteinhalten eines Interviewtermins führt bei 53 Prozent zum Abbruch der Beziehungen. Symanek: "Natürlich gibt es auch unter den Vermittlern, Projektleitern oder Einkäufern schwarze Schafe, die Fehler machen, sich nicht zurückmelden oder Projekte kurz vor Start absagen. Auch das sollte nicht passieren, denn es gelten die gleichen Regeln für alle."

Einkäufer legen zudem Wert auf die Möglichkeit, den Preis zu drücken: Freiberuflern, die sich nicht verhandlungsbereit zeigen, kündigen 30 Prozent von ihnen die Kooperation oder arbeiten gar nicht erst mit ihnen zusammen. Bei den Projektanbietern reagieren nur sieben Prozent ablehnend bei fehlender Verhandlungsbereitschaft.

Weitere Ausschlussgründe waren mangelnde Qualität der Arbeitsleistung, zu geringe Methodenkompetenz, Unzuverlässigkeit und Nichteinhalten von Terminen oder Stundenabsprachen.


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Irina Wittmann 25. Aug 2016

Ich komme vier Jahre zu spät in diesen Thread gerannt, aber wir haben eine XING-Gruppe...

RudolfSchmitz 22. Jan 2014

Hallo Alexandra, meine Antwort kommt zwar recht speat, aber vielleicht hilft sie dir...

invitatio 03. Sep 2013

Hallo ihr Lieben! Ich möchte mich kurz bei auch vorstellen. Meine Name ist Alexandra, ich...

.02 Cents 08. Mär 2012

Das sind meist ganz wertvolle Kontakte ^^

Darq 08. Mär 2012

meistens von Studenten bzw frisch fertigstudierten.



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