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Abgehoben: Erstflug des Jetpack JB-9 vor der Freiheitsstatue
Abgehoben: Erstflug des Jetpack JB-9 vor der Freiheitsstatue (Bild: Jetpack Aviation/Screenshot Golem.de)

Jetpack Aviation: Mit dem Düsenrucksack um die Freiheitsstatue

Abgehoben: Erstflug des Jetpack JB-9 vor der Freiheitsstatue
Abgehoben: Erstflug des Jetpack JB-9 vor der Freiheitsstatue (Bild: Jetpack Aviation/Screenshot Golem.de)

Ein Triebwerk zum Aufsetzen hat das Unternehmen Jetpack Aviation entwickelt. Der Erstflug mit dem Jetpack fand vor der spektakulären Kulisse der Freiheitsstatue statt.

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Einmal um die Freiheitsstatue in New York geflogen ist der Australier David Mayman. Es war der Jungfernflug des Jetpacks JB-9, den das US-Unternehmen Jetpack Aviation entwickelt hat.

Das Jetpack JB-9 ist ein Triebwerk, das sich der Pilot auf den Rücken schnallt. Damit kann er etwa 10 Minuten lang in der Luft bleiben. Das JB-9 fliegt etwa 160 Kilometer pro Stunde und kann bis in eine Höhe von gut 3.000 Metern aufsteigen.

Ein Jetpack kann herumgetragen werden

Ein Jetpack sollte nicht mehr als ein Rucksack mit einem Düsentriebwerk sein, das Senkrechtstarts und -landungen ermögliche und das einfach vom Piloten herumgetragen werden könne, schreibt Jetpack Aviation auf seiner Website. Gut möglich, dass das als Spitze gegen das neuseeländische Unternehmen Martin Jetpack gedacht ist.

Dessen Jetpack P12 ist 2,2 Meter hoch und 2,14 Meter breit und wiegt rund 200 Kilogramm. Es fliegt aber deutlich langsamer. Dafür kann es 30 Minuten in der Luft bleiben.

Der Flug vor Manhattan war genehmigt

Mayman war von einem Schiff auf dem Hudson River aus gestartet und flog dann um die Freiheitsstatue. Die Aktion wurde von der US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Authority und der Küstenwache genehmigt. Es sei eine "unglaubliche Erfahrung" gewesen, sagte Mayman danach. Davon habe er schon als Junge geträumt.

Jetpack Aviation will den Düsenrucksack zum kommerziellen Produkt weiterentwickeln. Gedacht ist er beispielsweise für Rettungseinsätze oder für die Polizei, aber auch einfach für den Spaß am Fliegen. Außerdem möchte Jetpack Aviation eine Rennserie einrichten, bei der Piloten mit dem JB-9 auf dem Rücken um die Wette fliegen.

Wann und zu welchem Preis JB-9 auf den Markt kommen wird, ist nicht bekannt.


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Tobias Claren 23. Nov 2015

Das würde aber zeigen dass die Regeln angepasst werden müssen. Ein Jetpack dass man nur...

Tobias Claren 23. Nov 2015

Man braucht aber schon Genehmigungen etc.. Darf aber nach Anfrage und Bestätigung auch in...

Tobias Claren 23. Nov 2015

Konnte das Bell-Teil damals nicht nur 20s fliegen? Mit dem Teil hier hat man wengistens...

Bouncy 12. Nov 2015

Dann hätte man sich eventuell einen weniger prominenten Platz aussuchen sollen, wäre es...



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