Abo
  • IT-Karriere:

Benachrichtigungen werden nützlicher

Das Benachrichtigungssystem hat Google deutlich erweitert: Apps können mit Jelly Bean größere Nachrichten mit mehr Daten wie Fotos und bis zu drei Aktionen nutzen. Nutzer können sie mit einer Geste öffnen und beispielsweise direkt auf eine Nachricht über einen verpassten Anruf reagieren. Dabei werden auch mehrere Prioritäten unterstützt.

Stellenmarkt
  1. Rodenstock GmbH, München
  2. BRUNATA-METRONA GmbH & Co. KG, München

Über Google Cloud Messaging for Android können Entwickler zudem Nachrichten mit bis zu 4 KByte Datenvolumen an ihre Apps senden. Der Dienst unterstützt dabei Multicasting, um eine Nachricht an bis zu 1.000 Geräte zu schicken.

Widgets passen sich automatisch an

App Widgets können in Jelly Bean ihre Größe automatisch anpassen, je nachdem, wohin ein Nutzer sie schiebt. Die Widgets können dank neuer APIs ihre Inhalte je nach Größe anpassen, Entwickler aber auch minimale und maximale Größen vorgeben.

Neue WLAN-Funktionen

Mit Android 4.1 führt Google Unterstützung für "Multicast DNS-basiertes Service Discovery" ein. Damit können sich Apps mit Diensten verbinden, die andere Geräte im Netz zur Verfügung stellen. Entwickler können ihre Apps für beliebige Dienste registrieren, die dann automatisch in einem Netz zur Verfügung stehen, wenn entsprechende Geräte aufeinandertreffen. Das lässt sich auch für Multiplayerspiele nutzen.

  • Bessere Barrierefreiheit in Android 4.1
  • Android 4.1
  • App Widgets unter Jelly Bean
  • Benachrichtigungen unter Android 4.1
  • Android 4.1 unterstützt mehr sprachen
Benachrichtigungen unter Android 4.1

Die für den Datentausch mit NFC zuständige Applikation Android Beam wurde ebenfalls erweitert. In Jelly Bean lassen sich Fotos und Videos übertragen. Per Bluetooth über NFC lassen sich zudem entsprechende Geräte per Instant-Pairing verbinden, indem sie an ein Android-Gerät gehalten werden.

Die mit Ice Cream Sandwich eingeführte Unterstützung von Wifi Direct, um Daten direkt zwischen Geräten auszutauschen, wird erweitert. So können Geräte nun schon anzeigen, welche Dienste andere Geräte anbieten, noch bevor sie mit ihnen verknüpft werden. Entwickler können festlegen, auf welche Dienste ihre App reagieren soll, so dass eine App beispielsweise gezielt nur Geräte anzeigen kann, die einen Drucker zur Verfügung stellen.

Sparsamer Umgang mit Bandbreite

Android 4.1 erlaubt es Apps, festzustellen, ob eine Internetverbindung nach Datenvolumen abgerechnet wird, auch dann, wenn dazu Tethering genutzt wird. So kann eine App dafür sorgen, dass ein großer Download nicht gestartet wird, wenn ein Nutzer unterwegs per UMTS online ist.

Verbesserter Android-Browser

Der in Android 4.1 integrierte Android-Browser wurde ebenfalls verbessert, dies gilt auch für die Webview-Komponente, die Apps nutzen können. Unter anderem soll das Abspielen von HTML5-Videos besser funktionieren mit sanften Übergängen von der Inline- zur Vollbilddarstellung. Auch die Darstellungsgeschwindigkeit hat Google nach eigenen Angaben verbessert und zugleich den Speicherbedarf verringert. Das soll vor allem das Scrollen und Zoomen beschleunigen.

Schneller laufen sollen zudem CSS3-Animationen und Darstellungen im Canvas-Element. Für eine schnellere Javascript-Ausführung sorgt eine neue Version von V8.

Intelligente App-Updates

Mit "Smart App Updates" sorgt Google Play dafür, dass bei neuen App-Versionen nur die Daten übertragen werden, die sich im Vergleich zur installierten Version geändert haben. Das spart Bandbreite und sorgt dafür, dass Updates schneller beim Nutzer ankommen. In der Regel soll ein Update nur etwa ein Drittel so groß sein wie die komplette App.

Die Inhalte kostenpflichtiger Apps verschlüsselt Google zudem mit einem gerätespezifischen Schlüssel, bevor sie ausgeliefert werden.

Android 4.1 kommt Mitte Juli 2012

Google will Android 4.1 ab Mitte Juli 2012 für die ersten Geräte, darunter das Galaxy Nexus und Nexus S, ausliefern. Das Android-4.1-SDK steht ab sofort unter developer.android.com für Entwickler zum Download bereit. Ein PDK soll die Portierung auf verschiedene Hardwareplattformen erleichtern. Es ist ebenfalls bereits erhältlich.

 Jelly Bean: Project Butter macht Android 4.1 deutlich schneller
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 22,49€
  2. (-10%) 89,99€
  3. 4,99€
  4. 3,40€

neocron 17. Jan 2013

nein es hiess es hat soviele unzulaenglichkeiten seiner Meinung nach, dass er es nicht...

Thaodan 01. Jul 2012

Wahrscheinlich nicht , aber keine Ahnung da ich ein Mensch bin der Produkte meist...

pur3 01. Jul 2012

Dr. White hats auf den Punkt gebracht! Ich kaufe nach Enttäuschungen mit dem SGS/SGS2 NUR...

Dr.White 29. Jun 2012

Rogman Wrote: Jaja Witz. Wir werden uns hier in einen Jahr noch erfreuen am Gejammer...

Anonymer Nutzer 29. Jun 2012

Teste mal die Trial von Tasker. Damit kannst du Shellscripts und vieles mehr ausführen.


Folgen Sie uns
       


Hallo Magenta und Alexa auf dem Smart Speaker der Telekom

Wetter, Allgemeinwissen, sächsische Aussprache - wir haben den Magenta-Assistenten gegen Alexa antreten lassen.

Hallo Magenta und Alexa auf dem Smart Speaker der Telekom Video aufrufen
iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Mädchen und IT: Fehler im System
Mädchen und IT
Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
Von Valerie Lux

  1. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  2. 5G Milliardenlücke beim Digitalpakt Schule droht
  3. Medienkompetenz Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?

Internetprovider: P(y)ures Chaos
Internetprovider
P(y)ures Chaos

95 Prozent der Kunden des Internetproviders Pyur bewerten die Leistung auf renommierten Bewertungsportalen mit der Schulnote 6. Ein Negativrekord in der Branche. Was steckt hinter der desaströsen Kunden(un)zufriedenheit bei der Marke von Tele Columbus? Ein Selbstversuch.
Ein Erfahrungsbericht von Tarik Ahmia

  1. Bundesnetzagentur Nur 13 Prozent bekommen im Festnetz die volle Datenrate

    •  /