Jelly Bean: Android 4.1.2 für Motorolas Razr I und Sonys Xperia T

In diesen Tagen wird für zwei Android-Smartphones unterschiedlicher Hersteller das angekündigte Update auf Android 4.1.2 alias Jelly Bean verteilt. Sowohl Motorolas Razr I als auch Sonys Xperia T erhalten das Update derzeit.

Artikel veröffentlicht am ,
Android 4.1.2 für Razr I ist da.
Android 4.1.2 für Razr I ist da. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Motorolas Razr I sollte das Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean ursprünglich bereits im Oktober 2012 erhalten. Zuletzt war es für das erste Quartal 2013 angekündigt und wird nun in diesem Zeitfenster in Deutschland verteilt. Zunächst erhalten das Update nur Käufer, die das Razr I bei O2 gekauft haben. Die übrigen Geräte sollen das Update in den nächsten Tagen erhalten, verspricht Motorola. Das Update wird drahtlos in mehreren Schüben verteilt. Dadurch kann es einige Tage dauern, bis das Update bei allen Kunden angekommen ist.

Jelly Bean für Xperia T nur über Computer

Stellenmarkt
  1. Data-Analyst (d/m/w) Ökonometrie, Statistik
    Prognos AG - Wir geben Orientierung., Freiburg im Breisgau, Berlin, München
  2. Mitarbeiter IT-Helpdesk / Supporttechniker (m/w/d)
    Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser, Isernhagen bei Hannover
Detailsuche

Sony hat sein Versprechen gehalten: Für das Xperia T war im Februar 2013 ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean geplant, das derzeit in Deutschland verteilt wird. Das Update wird nicht drahtlos verteilt, so dass zur Aktualisierung des Smartphones ein Computer erforderlich ist. Dennoch wird das Update nur in Schüben verteilt, so dass es einige Tagen dauern wird, bis das Update alle Besitzer eines Xperia T erreicht hat.

Neuerungen von Android 4.1

Nach dem Update auf Android 4.1 sollte es allgemein weniger Ruckler bei der Bedienung geben. Zudem wurden die Touchscreenfunktionen erweitert, damit das Display besser auf Berührungen reagiert. Verbesserungen gab es auch im Benachrichtigungsbereich, beim Browser und bei den Widgets. Als weitere Neuerung ist der persönliche Assistent Google Now vorinstalliert, der sich Suchanfragen und Surfgewohnheiten des Nutzers merkt und grafisch darstellt. Damit soll der Nutzer automatisch über wichtige Neuerungen informiert werden. Zudem wurde die Sprachsteuerung erweitert und es wird nun "Multicast DNS-basiertes Service Discovery" unterstützt. Damit können sich Apps mit Diensten verbinden, die andere Geräte im Netz zur Verfügung stellen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


SebH 07. Feb 2013

FYI Update lief bei mir gestern Abend so ca. 19:30 an. Provider: T-Mobile

der kleine boss 06. Feb 2013

ok, beim razr i seh ichs ein, zwecks x86 portierung undso, aber was kann da so lange bei...

der kleine boss 06. Feb 2013

same here, die hintergrunddienste etwas einschränken, dann gehts schon :)

ThorstenMUC 06. Feb 2013

Ich finde Google Now ja ganz interessant (ja ich weiß... Google erfährt noch mehr über...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
600 Millionen Euro
Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen

Das SEM 80/90 mit 16 KBit/s wird exakt nachgebaut, zum Stückpreis von rund 20.000 Euro. Das Retrogerät geht für die Bundeswehr in Serie.

600 Millionen Euro: Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen
Artikel
  1. Foundation bei Apple TV+: Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt
    Foundation bei Apple TV+
    Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt

    Gegen die Welt von Asimovs Foundation-Trilogie wirkt Game of Thrones überschaubar. Apple hat mit einem enormen Budget eine enorme Science-Fiction-Serie geschaffen.
    Eine Rezension von Peter Osteried

  2. Pakete: DHL-Preiserhöhung könnte Amazon Prime verteuern
    Pakete
    DHL-Preiserhöhung könnte Amazon Prime verteuern

    DHL Paket erhöht die Preise für Geschäftskunden. Das könnte Auswirkungen auf den Preis von Amazon Prime haben.

  3. Security: Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple
    Security
    Forscher veröffentlicht iOS-Lücken aus Ärger über Apple

    Das Bug-Bounty-Programm von Apple ist vielfach kritisiert worden. Ein Forscher veröffentlicht seine Lücken deshalb nun ohne Patch.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung G7 31,5" WQHD 240Hz 499€ • Lenovo-Laptops zu Bestpreisen • 19% auf Sony-TVs bei MM • Samsung SSD 980 Pro 1TB 150,50€ • Dualsense-Ladestation 35,99€ • iPhone 13 erschienen ab 799€ • Sega Discovery Sale bei GP (u. a. Yakuza 0 4,50€) [Werbung]
    •  /