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Jedi Survivor Vorschau: Möglicherweise das beste Star Wars der nächsten paar Jahre

So geht Sternenkrieg! Star Wars Jedi Survivor bietet tolle Kämpfe und viel Macht. Golem.de hat das Actionspiel ausprobiert und zeigt Gameplay.

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Artwork von Star Wars Jedi Survivor (Bild: Electronic Arts)

Achtung, Spoiler: Wir schreiben hier allgemein über Gameplay und Inhalte sowie über eine frühe Mission von Star Wars Jedi Survivor. Zur Handlung machen wir grundlegende Aussagen, nennen aber keine Details. Wer wirklich nichts vorab wissen möchte, sollte dennoch nicht weiterlesen.

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Für uns fängt Jedi Survivor mit einer Bruchlandung an. Das ist allerdings weniger schlimm als es klingt: Es bedeutet schlicht, dass uns ein Defekt an unserem Raumschiff Mantis zwingt, mit Hauptfigur Cal Kestis auf dem Planeten Koboh (neu in der Welt von Star Wars) nach Ersatzteilen und einer Reparaturmöglichkeit zu suchen.

Konkret hoffen wir auf Hilfe von Greez Dritus, den wir schon aus dem Vorgänger Jedi Fallen Order (Test auf Golem.de) (g+) kennen: Greez ist der vierarmige Pilot aus dem Volk der Latero, der uns mit seinem Können immer wieder aus der Patsche half und mit seinem Humor zum Lachen brachte.

Die Suche nach Greez unternehmen wir bei einem mehrstündigen Anspieltermin bei Respawn Entertainment in Los Angeles – wir schauten dort nach der Game Developers Conference 2023 in San Francisco vorbei. Bei Respawn sprachen wir auch mit Entwicklern, das Interview veröffentlichen wir in den nächsten Tagen.

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Wir spielten Jedi Survivor (Basis: Unreal Engine 4) mit dem aktuellen Xbox-Controller auf einem PC mit einer CPU vom Typ AMD Ryzen 9 7900x und einer GPU vom Typ Radeon 7900 XTX, der Arbeitsspeicher war 32 GByte groß. Die Auflösung hatte Respawn auf 2.560 x 1.440 Pixel voreingestellt.

Ruckler oder Gameplay-Bugs fielen uns nicht auf. Allerdings gab es in der noch nicht fertigen Version kleinere Darstellungsfehler, etwa an den Blüten von Pflanzen (vermutlich ein Problem mit den Shadern). Bis zur Veröffentlichung sollte das korrigiert werden können.

1. Welt und Umgebung: Der goldene Pfad von Koboh

Der Planet Koboh, den wir mit Cal Kestis erkunden, ist eine Wüstenwelt – allerdings keine ganz trockene. Es gibt Gestrüpp und Bäume, teils auch wunderschöne türkisfarbene Sedimentbrunnen. Wir kommen durch Felstäler, Höhlen mit Geheimnissen und zu einer Siedlung namens Riverbed Watch.

Video: Star Wars Jedi Survivor - Trailer (Story) [1:47]

Jedi Survivor bietet keine frei erkundbaren offenen Umgebungen, es gibt aber viel zu entdecken. Die Entwickler rieten uns, uns aus Zeitgründen auf den "goldenen Pfad" (Zitat eines Entwicklers) zu konzentrieren und die Nebenaufgaben zu ignorieren.

Mit dem doppelten Lichtschwert greifen wir Sturmtruppen an. (Bild: EA) [1/9]

NPCs haben manchmal Nebenjobs für uns. (Bild: EA) [2/9]

Mit sammelbaren Extras können wir das Aussehen von Cal verändern. (Bild: EA) [3/9]

In einer Kneipe treffen wir alte Bekannte. (Bild: EA) [4/9]

Auch für BD-1 gibt es kosmetische Extras. (Bild: EA) [5/9]

An Meditationspunkten können wir den Talentbaum bearbeiten - und alles wieder zurücksetzen. (Bild: EA) [6/9]

Die Übersicht zeigt die Vorteile der Kampfhaltungen. (Bild: EA) [7/9]

Per Lichtschwert schleudern wir einen Blasterschuss zurück. (Bild: EA) [8/9]

Das Grafikmenü der PC-Version. (Bild: EA) [9/9]

Wir hielten uns an den Tipp, bereuten es anschließend aber ein bisschen. Grund: Wir bekamen in Gesprächen mit Nebenfiguren mehrfach Hinweise auf spannende Zusatzmissionen.

Etwa darauf, dass Menschen in einer alten Mine verschwunden seien, und es sich lohnen könne, dort mal nachzusehen. Wie umfangreich dieser Abstecher ist, wissen wir nicht – hier sind wir auf den Test gespannt. Per Schnellreise können wir zu allen freigeschalteten Meditationspunkten springen.

  1. Hauptfigur, Lichtschwert und Kämpfe
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