Abo
  • Services:
Anzeige
Die Io.js-Entwickler wollen der Node.js-Foundation beitreten.
Die Io.js-Entwickler wollen der Node.js-Foundation beitreten. (Bild: Node.js)

Javascript-Server: Io.js will Node-Stiftung beitreten

Die Io.js-Entwickler wollen der Node.js-Foundation beitreten.
Die Io.js-Entwickler wollen der Node.js-Foundation beitreten. (Bild: Node.js)

Das technische Leitungsgremium von Io.js hat beschlossen, der unabhängigen Node Foundation beizutreten. Als Grundlage für eine künftige Veröffentlichung wird wahrscheinlich ein Konvergenz-Repository genutzt, das beide Quellcodebasen zu einem neuen Node.js vereint.

Anzeige

In der vergangenen Sitzung des technischen Leitungsgremiums (TC) von Io.js haben die Mitglieder beschlossen, ihren Fork wieder mit dem Ursprungsprojekt Node.js zusammenzuführen. Dazu soll die Io.js-Organisation der unabhängigen Stiftung für Node.js beitreten. Der ursprüngliche Hauptsponsor Joyent hat die Stiftung gemeinsam mit anderen Unternehmen wohl als direkte Reaktion auf den Fork gegründet.

Die Entscheidung des TC ist im Konsens getroffen worden, was darauf hindeutet, dass die Beteiligten ein sehr starkes Interesse daran haben, die Projekte wieder zu vereinigen. Bereits zur Ankündigung der Stiftungsgründung vor etwa drei Monaten äußerten sich die Projektverantwortlichen ähnlich. Zunächst herrschte jedoch noch eine gewisse Skepsis in Bezug auf die Regularien zur Organisation.

Code-Zusammenführung geschieht in einem speziellen Repository

Diese scheinen nun aber überwunden zu sein, und zumindest aus technischer Sicht wird Io.js einen wesentlich Teil beitragen. So planen die Entwickler, ihre Github-Quellen komplett in nodejs umzubenennen und den bereits erstellten Konvergenz-Code als neuen Hauptzweig zu benutzen. Damit werden die von Io.js durchgeführten Aktualisierungen und Neuerungen am Code zu sehr großen Teilen direkt übernommen.

Außerdem sollen die bisher getrennt arbeitenden Entscheidungsgremien künftig gemeinsam die oberste technische Instanz der Node-Stiftung bilden. Die existierenden Arbeitsgruppen bei Io.js sollen ebenfalls ihre Arbeit in der Stiftung fortsetzen. Die gesamte Vereinigung soll im Sinne der Nutzer möglichst koordiniert ablaufen, was weitere detaillierte Planungen bedeuten wird. Wann die Arbeiten abgeschlossen sein werden, ist derzeit noch nicht absehbar.


eye home zur Startseite



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Device Insight GmbH, München
  2. über JobLeads GmbH, Düsseldorf
  3. Mediaform Unternehmensgruppe über ACADEMIC WORK, Hamburg, Reinbek
  4. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg, Braunschweig


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. John Wick, Bastille Day, Sicario, Leon der Profi)
  2. 556,03€
  3. (u. a. Technikprodukte & Gadgets von Start-ups reduziert, Sport & Outdoor-Produkte günstiger)

Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Amazon macht erneut riesigen Gewinn

  2. Datenschutzverordnung im Bundestag

    "Für uns ist jeden Tag der Tag der inneren Sicherheit"

  3. Aspire-Serie

    Acer stellt Notebooks für jeden Geldbeutel vor

  4. Acer Predator Triton 700

    Das Fenster oberhalb der Tastatur ist ein Clickpad

  5. Kollaborationsserver

    Owncloud 10 verbessert Gruppen- und Gästenutzung

  6. Panoramafreiheit

    Aidas Kussmund darf im Internet veröffentlicht werden

  7. id Software

    Nächste id Tech setzt massiv auf FP16-Berechnungen

  8. Broadcom-Sicherheitslücken

    Samsung schützt Nutzer nicht vor WLAN-Angriffen

  9. Star Citizen

    Transparenz im All

  10. Hikey 960

    Huawei bringt Entwicklerboard mit Mate-9-Chip



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mobile-Games-Auslese: Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn
Mobile-Games-Auslese
Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn
  1. Spielebranche Beschäftigtenzahl in der deutschen Spielebranche sinkt
  2. Pay-by-Call Eltern haften nicht für unerlaubte Telefonkäufe der Kinder
  3. Spielebranche Deutscher Gamesmarkt war 2016 stabil

Elektromobilität: Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
Elektromobilität
Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
  1. Elektroauto VW testet E-Trucks
  2. Elektroauto Opel Ampera-E kostet inklusive Prämie ab 34.950 Euro
  3. Elektroauto Volkswagen I.D. Crozz soll als Crossover autonom fahren

Quantencomputer: Alleskönner mit Grenzen
Quantencomputer
Alleskönner mit Grenzen

  1. Re: War überfällig

    violator | 22:38

  2. Re: USB 2.0?

    ChristianKG | 22:33

  3. NextCloud

    Ninos | 22:30

  4. Re: Wartungsmodems

    sneaker | 22:28

  5. Re: Zusammengefasst...

    dEEkAy | 22:24


  1. 22:37

  2. 20:24

  3. 18:00

  4. 18:00

  5. 17:42

  6. 17:23

  7. 16:33

  8. 16:05


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel