JavaFX 2.2: Stand-Alone-Pakete für Windows, Mac OS X und Linux

Mit JavaFX 2.2 können Pakete für zahlreiche Plattformen erstellt werden. Damit sollen JavaFX-Anwendungen unter anderem auch ohne Administratorrechte installiert werden können.

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Mit JavaFX 2.2 lassen sich Anwendungen zu Stand-Alone-Paketen zusammenschnüren.
Mit JavaFX 2.2 lassen sich Anwendungen zu Stand-Alone-Paketen zusammenschnüren. (Bild: Oracle)

JavaFX 2.2 soll einen Wrapper für Anwendungen bieten, die eine einfache Installation auf sämtlichen Plattformen erlauben. Dabei werden mit Ant Tasks oder dem JavaFX-Packager erstellte Pakete so erweitert, dass sie JavaFX-Anwendungen als installierbare Stand-Alone-Applikation bereitstellen.

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Dadurch soll die Basisinstallation unangetastet bleiben, was für konsistente Java- und JavaFX-Umgebungen sorgen soll. Außerdem sollen JavaFX-Applikationen so über Vertriebskanäle wie Appstores verteilt werden können, die keinen Zugriff auf externe Frameworks erlauben.

Die autarken Pakete sollen demnach neben der eigentlichen Applikation auch die Ressourcendateien enthalten. Die Java- und JavaFX-Runtime-Dateien müssen dann vom Anwender nicht mehr gesondert installiert werden. Die Pakete können als Zip-Dateien oder als Installer für spezifische Plattformen zusammengeschnürt werden, auch im .exe- oder .msi-Format für Windows, als .dmg-Installer für Mac OS X oder als .rpm-Dateien für Linux.

Noch ausbaufähig

Die Lösung hat noch einige Nachteile, darunter die umfangreichere Paketgröße, welche die Entwickler durch höhere Komprimierung und weitere Optimierungen noch reduzieren wollen. Außerdem muss für jede Plattform ein eigenes Bundle erstellt werden. Ferner muss sich der Entwickler selbst darum kümmern, Updates bereitzustellen, und der Anwender muss diese selbst installieren. Eine Autoupdate-Funktion soll möglicherweise hinzukommen.

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Die Funktionen lassen sich ab dem Preview-Release JDK 7u6 build 14 nutzen, dessen SDK JavaFX 2.2 enthält.

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