• IT-Karriere:
  • Services:

Java: Microsoft legt Teile von Minecraft-Code offen

Das Entwicklerteam des zu Microsoft gehörenden Studios Mojang hat Teile des Codes von Minecraft als Open Source veröffentlicht. Weitere Teile sollen folgen, darunter auch die neue 3D-Rendering-Engine.

Artikel veröffentlicht am ,
Einige Code-Teile von Minecraft sind jetzt Open Source.
Einige Code-Teile von Minecraft sind jetzt Open Source. (Bild: Microsoft)

Als Microsoft vor vier Jahren das Entwicklerstudio Mojang mit dessen Spiel Minecraft übernommen hat, war nicht ganz klar, was das Unternehmen mit der Übernahme vorhat. Inzwischen hat sich Minecraft zum Teil im Markt für Schulen und als Bildungsangebot für Kinder etabliert, die einen Einstieg in das Programmieren bekommen sollen. Nun folgt die Offenlegung einiger Code-Teile von Minecraft, damit auch gestandene Entwickler diesen verbessern können.

Stellenmarkt
  1. Elite Consulting Network Group über Elite Consulting Personal & Management Solutions GmbH, Essen
  2. dSPACE GmbH, Wolfsburg

Laut der Ankündigung sollen zunächst eigenständige Bibliotheken der Game-Engine von Minecraft als Open Source zur Verfügung stehen. Den Anfang macht Brigadier, die Command-Engine des Spiels. Brigadier sorgt für die Verarbeitung von Textkommandos in Minecraft, die bisher aber nur von wenigen Spielern benutzt werden. Das Team hofft, dass die Offenlegung dabei hilft, die Nutzungsrate der Textkommandos zu erhöhen. Die Community könnte die Einstiegshürde zur Nutzung verringern, hofft das Team.

Eine zweite Bibliothek, die das Team offenlegt, trägt den sperrigen Namen Data Fixer Upper. Dabei handelt es sich um Code, der dazu genutzt wird, die Spieledaten so zu konvertieren, dass diese mit verschiedenen Versionen des Spiels genutzt werden können. Diese Aufgabe der Datentransformation ist vergleichsweise kompliziert, werde laut Ankündigung wohl aber von jeder Game-Engine in der einen oder anderen Art und Weise umgesetzt und kann nun also auch von Dritten genutzt werden.

Zusätzlich zu den zwei nun verfügbaren Bibliotheken sollen künftig weitere Java-Bibliotheken der Game-Engine von Minecraft veröffentlicht werden. Dazu könnte auch die neue Rendering-Engine Blaze3D gehören, wie das Team versichert. Der Code steht auf Github unter der MIT-Lizenz zur Verfügung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,49€
  2. 48,99€
  3. (-79%) 5,99€
  4. (-42%) 25,99€

Clown 10. Okt 2018

Meinst Du damit die Modbarkeit? Ich hab Minecraft schon lange nicht mehr gespielt. Damals...

TheUnichi 09. Okt 2018

Offen nicht, es ist nur simpel , Java zu dekompilieren bzw. zu hooken (siehe Mod Loader...


Folgen Sie uns
       


Blackmagic Pocket Cinema Camera 6k im Test

Die neue Pocket Cinema Camera 6k von Blackmagicdesign hat nur wenig mit DSLR-Kameras gemein. Die Kamera liefert Highend-Qualität, erfordert aber entsprechendes Profiwissen - und wir vermissen einige Funktionen.

Blackmagic Pocket Cinema Camera 6k im Test Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Apex Pro im Test: Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber
Apex Pro im Test
Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Steelseries bietet seine mechanische Tastatur Apex 7 auch als Pro-Modell mit besonderen Switches an: Zum Einsatz kommen sogenannte Hall-Effekt-Schalter, die ohne mechanische Kontakte auskommen. Besonders praktisch ist der einstellbare Auslösepunkt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth und Ergonomic Keyboard Microsoft-Tastaturen kommen nach Deutschland
  2. Peripheriegeräte Microsofts neue Tastaturen haben Office- und Emoji-Tasten
  3. G Pro X Gaming Keyboard Logitech lässt E-Sportler auf austauschbare Tasten tippen

    •  /