Java: JDK 6 wird bis nächstes Jahr gepflegt

Oracle will die letzte JDK-6-Version noch bis Februar 2013 mit Updates versorgen. Der Entscheidung vorangegangen waren Proteste der Anwender. Denn eigentlich wollte Oracle den Support für Java 6 bereits eingestellt haben.

Artikel veröffentlicht am ,
JDK 6 soll noch bis Februar 2013 mit Patches und Updates versorgt werden.
JDK 6 soll noch bis Februar 2013 mit Patches und Updates versorgt werden. (Bild: Oracle)

Für das fünf Jahre alte und nicht mehr aktuelle JDK 6 wollte Oracle bereits Anfang diese Jahres die Unterstützung einstellen. Nun hat Oracle nach Beschwerden von Anwendern den Termin erneut verschoben. Bis Ende Februar 2013 soll JDK 6 mit Updates und Patches versorgt werden. Danach soll die Unterstützung aber endgültig beendet werden, schreibt der Leiter der Java-Entwicklungsabteilung bei Oracle, Henrik Ståhl.

Stellenmarkt
  1. IT Systemadministrator (m/w/d)
    DS Smith Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG, Arnstadt
  2. Mitarbeiter Datenschutz / Compliance - Schwerpunkt IT (w/m/d)
    dmTECH GmbH, Karlsruhe
Detailsuche

Das aktuelle JDK 7 ist bereits seit Mitte 2011 erhältlich. Dennoch ist JDK 6 noch so weit verbreitet, dass sich Anwender und Entwickler beschwerten, dass die Unterstützung für JDK 6 im kommenden November 2012 beendet werden sollte. Nun hat Oracle nochmals eingelenkt.

Im Januar 2013 soll mit JDK 8 bereits die Entwicklung der nächsten Java-Version beendet sein. Danach soll eine Testphase folgen, die in etwa so lang sein soll wie für JDK 7. Sie soll demnach neun Monate dauern und JDK 8 im September 2013 erscheinen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple
Macbook-Nutzer berichten über gesprungene Displays

Zahlreiche Besitzer von Macbooks mit M1-Chip berichten über plötzlich gesprungene Displays - Apple geht von Fremdverschulden aus.

Apple: Macbook-Nutzer berichten über gesprungene Displays
Artikel
  1. Gesetz tritt in Kraft: Die Uploadfilter sind da
    Gesetz tritt in Kraft
    Die Uploadfilter sind da

    Ab sofort haften große Plattformen für die Uploads ihrer Nutzer. Zu mehr Lizenzvereinbarungen hat das bei der Gema noch nicht geführt.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

  2. Mercedes-Benz: Daimler rechnet mit Abbau von Arbeitsplätzen durch E-Autos
    Mercedes-Benz
    Daimler rechnet mit Abbau von Arbeitsplätzen durch E-Autos

    Mehr Elektroautos bei Daimler bedeuten nach Ansicht der Chefetage weniger Arbeitsplätze. Grund sei der einfachere Einbau eines Elektromotors.

  3. VW, BMW, Daimler: Jedes sechste Elektroauto ist von deutschem Hersteller
    VW, BMW, Daimler
    Jedes sechste Elektroauto ist von deutschem Hersteller

    Das Elektroauto gewinnt an Fahrt bei den deutschen Herstellern und Autokäufern. Bei Angebot und Nachfrage dominiert China.


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Acer XB323UGP (WQHD, 170Hz) 580,43€ • Acer XV340CKP (UWQHD, 144 Hz) 465,78€ • Razer BlackShark V2 + Base Station V2 Chroma 94,98€ • Mega-Marken-Sparen bei MM • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Alternate (u. a. AKRacing Core EX-Wide SE 248,99€) • Fallout 4 GOTY 9,99€ [Werbung]
    •  /