Abo
  • Services:

Java 7 Update 7: Oracle schließt kritische Java-Lücke

Mit einem Update für Java SE schließt Oracle eine kritische Sicherheitslücke in seiner Software, die bereits seit einigen Tagen aktiv ausgenutzt wird. Das Update sollte schnellstmöglich eingespielt oder Java deaktiviert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Java SE 7 Update 7 steht zum Download bereit
Java SE 7 Update 7 steht zum Download bereit (Bild: Oracle)

Oracle schließt die unter dem Eintrag CVE-2012-4681 geführte kritische Sicherheitslücke in Java SE 7 mit dem nun veröffentlichten Update 7.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Frankfurt
  2. ETAS GmbH, Stuttgart

Über präparierte Webseiten können Angreifer die Sicherheitslücke ausnutzen und beliebigen Schadcode bis hin zu ausführbaren Anwendungen auf fremden Rechnern installieren und somit übernehmen. Der Exploit lässt sich mit sämtlichen Browsern ausnutzen, und bereits seit einigen Tagen ist mindestens ein Trojaner unterwegs, der sich über die Lücke ausbreitet.

Das nächste reguläre Sicherheitsupdate von Oracle war eigentlich erst für den 16. Oktober 2012 geplant, nun aber hat Oracle vorzeitig mit dem Oracle Security Alert - CVE-2012-4681 reagiert. Zuvor war allerdings bekanntgeworden, dass Oracle die Sicherheitslücke bereits seit April 2012 bekannt war.

Unter java.com steht Java SE 7 Update 7 für Windows, Mac OS X, Linux und Solaris zum Download bereit. Wer Java nutzt, sollte das Update umgehend installieren.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (-88%) 2,49€
  2. (-77%) 11,49€
  3. 111€
  4. 55,11€ (Bestpreis!)

xviper 01. Sep 2012

7u7 fixt zwar den bekannten Exploit, es gibt aber schon eine neue Lücke, die das gleiche...

Spaghetticode 31. Aug 2012

Zum IE: Im IE8 geht es genauso wie bei IE9. Das Java-Gerümpel hält sich leider nicht dran...

0xDEADC0DE 31. Aug 2012

Bau dir halt selbst eines... so schwer ist es ja nicht.

bstea 31. Aug 2012

Wofür will man das? Erstens ist nicht zertifiziert. Wenn ein Bug auftritt kann du immer...

ernstl 31. Aug 2012

In etwa das hatte ich versucht in meinem Kommentar zusammenzufassen. Umfangreichere...


Folgen Sie uns
       


HTC Vive Pro - Test

Das HTC Vive Pro ist ein beeindruckendes Headset und ein sehr gutes Gesamtkonzept. Allerdings zweifeln wir am Erfolg des Produktes in unserem Test - und zwar wegen des sehr hohen Kaufpreises und fehlenden Zubehörs.

HTC Vive Pro - Test Video aufrufen
Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
Adblock Plus
Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

  1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /