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Jan Philipp Albrecht: Netzpolitiker wird neuer Umweltminister in Kiel

Der Grünen-Europaabgeordnete Jan Philipp Albrecht wird Robert Habecks Nachfolger als Umweltminister in Kiel. Albrecht ist Experte für Netzpolitik.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Jan Philipp Albrecht wird als "optimaler Nachfolger" bezeichnet.
Jan Philipp Albrecht wird als "optimaler Nachfolger" bezeichnet. (Bild: Thomas Langer/Getty Images)

Vom Netzpolitiker zum Umweltminister: Der Europaabgeordnete Jan Philipp Albrecht wird neuer Umweltminister in Schleswig-Holstein. Der bisherige Minister Robert Habeck übernimmt den Parteivorsitz von Bündnis 90/Die Grünen.

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Albrecht ist seit 2009 Abgeordneter der Grünen im Europäischen Parlament. Dort vertritt er die Bundesländer Hamburg und Schleswig-Holstein. Der 35-jährige Jurist ist digital-, innen- und justizpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion. Seine Spezialthemen sind unter anderem Datenschutzrecht, Polizeipolitik und Rechtsextremismus.

Digitalisierung gehört zur Umwelt

Einen Teil der Themen kann er auch in Kiel bearbeiten: Die Digitalisierung gehört in Schleswig-Holstein in das Umweltressort. Daneben wird er sich mit vielen neuen Themen beschäftigen müssen. Dazu gehören Umwelt- und Naturschutz, Landwirtschaft, Energiewende, Atomaufsicht, Fischerei, Jagd, Tierschutz, Wälder und Gewässerschutz.

Robert Habeck, der bisher Umweltminister in Schleswig-Holstein war, ist Ende Januar zum Parteivorsitzenden der Grünen gewählt worden. Er muss sein Ministeramt bis spätestens Herbst aufgeben. "Er ist ein optimaler Nachfolger", sagte Habeck. "Besser hätte man es sich nicht wünschen können. Ganz Schleswig-Holstein kann sich auf ihn freuen." In Schleswig-Holstein regiert seit 2017 eine Koalition aus CDU, Grünen und FDP unter der Führung von Ministerpräsident Daniel Günther (CDU).

Als Habecks Nachfolger galt zunächst Konstantin von Notz, ebenfalls ein Netzpolitiker der Grünen. Notz entschied sich aber dafür, in der Bundespolitik zu bleiben.



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