Abo
  • Services:

Jamboard: Googles 4K-Whiteboard kostet 5.000 US-Dollar

Whiteboards sind aus Meetings kaum wegzudenken, doch meist wird noch mit Papier gearbeitet. Google hat mit dem Jamboard ein digitales Whiteboard entwickelt, das mit Smartphones Kontakt aufnimmt. Günstig ist es aber nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Google Flippy
Google Flippy (Bild: Google)

Das Jamboard von Google soll Meetings vereinfachen, selbst wenn die Teilnehmer nicht alle vor Ort sind. Die auf dem elektronischen Whiteboard erstellten Notizen können auf Wunsch in der Cloud auf Google Drive gesichert werden. Zudem können die Nutzer Beiträge über ihre Smartphones oder Tablets als virtuelle Zettel auf dem Bord anbringen. Das ist sowohl remote als auch vor Ort möglich.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Renningen
  2. Applied Materials GmbH und Co KG, Alzenau

Das Jamboard ist als digitales Whiteboard vornehmlich für Firmen gedacht. Auf dem 55 Zoll großen Display mit 4K-Auflösung kann mit einem Spezialstift geschrieben werden. Mit 120 Hz wird der Bildschirm abgetastet. Nach Angaben von Google bietet die Software nicht nur eine Handschrift-, sondern auch eine Umrisserkennung. So können Kreise und Linien auf Wunsch akkurat nachgezogen werden. Lautsprecher, eine Kamera und ein Mikrofon sind ebenfalls integriert. Hinzu kommen NFC, HDMI 2.0 sowie USB- und Tonschnittstellen. Das Whiteboard unterstützt neben Gigabit-Ethernet auch WLAN nach 802.11ac.

  • Das digitale Whiteboard Jamboard von Google (Bild: Google)
  • Das digitale Whiteboard Jamboard von Google (Bild: Google)
  • Die Eingabestifte und der digitale Schwamm des Jamboards (Bild: Google)
Das digitale Whiteboard Jamboard von Google (Bild: Google)

Das Jamboard ist durch seinen Standfuß mit Rollen beweglich und soll 5.000 US-Dollar kosten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,90€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis ca. 116€)
  2. 55,11€ (Bestpreis!)
  3. (aktuell u. a. Seagate Expansion+ Desktop 4 TB für 88€, Seagate Backup Plus Hub 6 TB für...
  4. 17,49€

Tamashii 10. Mär 2017

Ist mir schon klar, dass man sich bei Google noch auf viele weitere Weisen durchleuchten...

Golressy 10. Mär 2017

Viel besser durchdachte, wie mir scheint. Aber noch deutlich zu klein. Richtige...

picaschaf 10. Mär 2017

Wie, wer? Willst du Namen? So ziemlich jede Firma über Klitschenniveau sofern sie kein...

olez 10. Mär 2017

Oder etwas anpinnen möchte.


Folgen Sie uns
       


God of War (2018) - Fazit

Viele langjährige Fans von Kratos dürften beim neuen God of War erst mal vom Glauben abfallen. Der Neue hat aber auf eigenständige Art ebenfalls das Zeug zum Kulthelden.

God of War (2018) - Fazit Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /