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Jabras Halo Smart liegt angenehm im Nacken.
Jabras Halo Smart liegt angenehm im Nacken. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mitgelieferte Ohrstöpsel sitzen zu locker

Speziell für das Headset bietet der Hersteller die App Jabra Assist an. Damit wird auf Android-Geräten der Akkuladestand des Halo Smart in der Statusleiste angezeigt. Bei iOS-Geräten ist das auch ohne App möglich, allerdings weniger detailliert. Innerhalb der Android-App wird auch die verbleibende Akkulaufzeit angezeigt, und es gibt abhängig vom Nutzungsverhalten eine Prognose, an welchem Tag der Akku wieder geladen werden muss. Diese Funktionen fehlen der iOS-App. Mit Hilfe der App lassen sich eingehende Nachrichten aus den sozialen Netzwerken, E-Mails oder Termine vorlesen.

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  • Mit der Jabra-App kann das Headset geortet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Jabra-App informiert über die Akkulaufzeit. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Vibrationsfunktion im Nackenbügel kann abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die App schätzt die verbleibende Akkulaufzeit ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und den Tag, an dem der Akku geladen werden muss. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Icon in der Android-Statuszeile zeigt den Ladestand des Headset-Akkus. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Benachrichtigungsbereich erscheint der genaue Ladestand des Headset-Akkus. (Screenshot: Golem.de)
  • Jabras Halo Smart mit USB-Kabel und drei Austausch-Ohrstöpseln (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ohrstöpsel sind so weich, dass sie leicht herausrutschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ohrstöpsel halten magnetisch aneinander. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben dem Ein-Aus-Schalter gibt es auch Tasten zur Lautstärkeregelung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mikrofon und Taste für die Aktivierung der Sprachfunktionen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Halo Smart mit langer Akkulaufzeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Schutzlasche lässt nur wenig Platz an der USB-Buchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Schutzlasche erschwert das Anschließen von USB-Kabeln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Jabra-App informiert über die Akkulaufzeit. (Screenshot: Golem.de)

Zudem kann die App automatisch den letzten Standort des Headsets speichern. Die App merkt sich die Position, wenn das Headset ein- und ausgeschaltet wird. Falls es mal liegengelassen wird, kann es auf diese Weise bequem wiedergefunden werden, die letzte bekannte Position wird auf einer Karte angezeigt. Bei Bedarf kann automatisch eine Route dorthin berechnet werden. Wer das Headset etwa ausgeschaltet im Auto lässt, kann so sein Auto finden, ohne vorher den Standort manuell zu speichern.

Schlecht sitzende Ohrstöpsel

Gute Ohrhörer sitzen fest im Ohr, das ist bei dem Jabra-Modell leider nicht ohne weiteres gegeben. Zwar gehören zum Headset vier verschiedene Ohrstöpselgrößen, aber selbst mit der augenscheinlich passenden Größe rutschen sie leicht aus dem Ohr. Schon leichte Kopfbewegungen genügen, dass sich die einzelnen Ohrhörer verselbständigen und aus dem Ohr wandern. Wir waren immer wieder damit beschäftigt, die Stöpsel wieder ins Ohr zu schieben.

  • Mit der Jabra-App kann das Headset geortet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Jabra-App informiert über die Akkulaufzeit. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Vibrationsfunktion im Nackenbügel kann abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die App schätzt die verbleibende Akkulaufzeit ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und den Tag, an dem der Akku geladen werden muss. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Icon in der Android-Statuszeile zeigt den Ladestand des Headset-Akkus. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Benachrichtigungsbereich erscheint der genaue Ladestand des Headset-Akkus. (Screenshot: Golem.de)
  • Jabras Halo Smart mit USB-Kabel und drei Austausch-Ohrstöpseln (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ohrstöpsel sind so weich, dass sie leicht herausrutschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ohrstöpsel halten magnetisch aneinander. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben dem Ein-Aus-Schalter gibt es auch Tasten zur Lautstärkeregelung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mikrofon und Taste für die Aktivierung der Sprachfunktionen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jabras Halo Smart mit langer Akkulaufzeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Schutzlasche lässt nur wenig Platz an der USB-Buchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Schutzlasche erschwert das Anschließen von USB-Kabeln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Ohrstöpsel sind so weich, dass sie leicht herausrutschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)


Die Stöpsel sind vergleichsweise weich und haben dadurch nicht genügend Halt im Ohr. Wir haben es mit anderen Stöpseln versucht, die ähnlich groß, aber weniger weich waren. Dadurch saßen die Ohrhörer gut im Ohr. Das Herausrutschen der einzelnen Ohrhörer wird auch dadurch befördert, dass die Kabel vom Nackenbügel ungewöhnlich fest und steif sind. Das verspricht zwar eine hohe Haltbarkeit ohne Kabelbrüche, zieht die weichen Stöpsel aber besonders leicht heraus. Die Kabellänge ist hingegen gut gewählt.

Hier sollte Jabra besser sitzende Stöpsel beilegen. Wer bereits gut passende Stöpsel eines anderen Ohrhörers besitzt, kann diese nutzen. Alternativ müsste man sich andere Aufsätze bestellen. Mit etwas Fein-Tuning kann eines der gravierenden Nachteile des Headsets dadurch umgangen werden.

Gutes Klangbild

Mit ordentlich festsitzenden Ohrstöpseln kann auch das gute Klangbild genossen werden. Das Headset liefert einen ausgewogenen Klang und bietet für die Größe auch eine passable Basswiedergabe, so dass einem gelungenen Musikgenuss nichts im Wege steht. Wer das Headset vorwiegend für Telefonate benutzt, kann sich auf gut verständliche Stimmen freuen.

Am Nackenbügel können die Ohrhörer mit Magnetkraft fixiert werden. Allerdings ist die Magnetkraft zu gering, so dass sich die Ohrhörer schon bei leichten Bewegungen wieder lösen. Die Idee dahinter ist lobenswert, auf diese Weise soll Kabelgewirr verhindert und erreicht werden, dass die Hörer nicht störend umherbaumeln. Nur leider ist die Umsetzung nicht gelungen. Deutlich stärker ist die Magnetkraft, wenn die beiden Ohrhörer mit der Rückseite aneinander gepappt werden.

Wer telefonisch erreichbar sein will und sich daran gewöhnt, dass die Ohrhörer herumbaumeln, kann sie immer aneinander gepappt nutzen. Wenn dann ein Anruf hereinkommt, genügt es, sich die beiden Ohrhörer ins Ohr zu stecken. Ohne einen weiteren Tastendruck wird das Gespräch angenommen. Hierbei hilft die Vibration im Nacken, damit kein Anruf verpasst wird. Zum Beenden des Telefonats brauchen die beiden Ohrhörer nur wieder aneinander gepappt zu werden. Damit kann auch eine Musikwiedergabe pausiert werden.

Wenn das Headset nicht um den Hals getragen wird, ist es durch seine starre Bauform vergleichsweise sperrig. Es gibt keinen Klappmechanismus, um es platzsparend zusammenzufalten. Leider liegt auch keine Schutztasche bei, um es unterwegs gut verstauen zu können.

 Stabile Bluetooth-Verbindung zu zwei Geräten parallelVerfügbarkeit und Fazit 

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ip (Golem.de) 27. Okt 2016

ich habe Aufsätze eines älteren kabelgebundenen Philips-Ohrhörer verwendet, die noch...

AntiiHeld 27. Okt 2016

Kann man den Sprachsteuerungsknopf irgendwie mit dem Smartphone so umstellen, dass man...

ip (Golem.de) 27. Okt 2016

danke für den netten Hinweis, das wurde korrigiert.

ip (Golem.de) 27. Okt 2016

wir waren mit der Reichweite zufrieden und sie bewegte sich innerhalb der Bluetooth...

pk_erchner 27. Okt 2016

braucht man das ? mein Headset mit Miniakku hält ca. 2 Wochen ich schalte es aber auch...



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