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J.A.R.V.I.S. für jeden:
Wo bleibt unser persönlicher KI-Assistent?

Versprochen wird bei KI immer viel. Wir erklären, warum der KI-Agent für die Hosentasche immer noch weit entfernt ist.
/ Tim Elsner
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Wann erscheinen die ersten nützlichen Assistenten für die Hosentasche? (Bild: Valeriia Miller/Pixabay)
Wann erscheinen die ersten nützlichen Assistenten für die Hosentasche? Bild: Valeriia Miller/Pixabay

Der erste Blick am Morgen geht bei vielen aufs Handy: E-Mails von Kunden, Whatsapp-Nachrichten für mögliche Verabredungen mit Freunden, eine Push-Benachrichtigung von der Bank. In Zeiten von KI-Modellen wie ChatGPT, Agenten wie Openclaw und Co. stellt sich die Frage, warum wir uns mit so etwas noch selbst befassen müssen.

Warum nicht etwa einen Agenten zwischen den einzelnen Apps und uns als Nutzer stellen, der uns die lästige Koordination und kleinere Arbeiten abnimmt? Termine für gemeinsame Kochabende könnten genauso automatisch koordiniert werden wie möglicherweise einfach zu beantwortende E-Mails oder der Friseurbesuch.

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