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iZettle: Kartenzahlung für Privatnutzer

Das schwedische Startup iZettle bietet sein mobiles Zahlungssystem ab sofort auch Privatnutzern an. Babysitter oder Flohmarktverkäufer sollen damit auch Kartenzahlungen annehmen können.
/ Jens Ihlenfeld
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Babysitter per Kreditkarte bezahlen (Bild: iZettle)
Babysitter per Kreditkarte bezahlen Bild: iZettle

In den vergangenen Jahren starteten diverse Anbieter mit mobilen Lösungen für Kartenzahlungen in Europa, darunter iZettle, Payleven, Streetpay, Summup und Adyen. Sie alle folgten dem US-Vorbild Square, das einen kleinen Kartenleser für Smartphones und Tablets anbietet, mit dem Kartenzahlungen ohne monatliche Grundgebühr überall abgewickelt werden können. Das schwedische Unternehmen iZettle, das seit Oktober 2012 auch in Deutschland aktiv ist, geht jetzt noch einen Schritt weiter und öffnet sich auch für Privatnutzer.

So verspricht iZettle(öffnet im neuen Fenster) mobile Kartenzahlung für jedermann(öffnet im neuen Fenster) und nicht nur für Gewerbetreibende. Ob eine Fahrgemeinschaft, an die Benzinkostenbeteiligung gezahlt werden soll, der Babysitter oder Nachhilfelehrer - sie alle sollen mit iZettle auch Kartenzahlungen annehmen können. Sie benötigen dafür den Chipkartenleser von iZettle, der für 24,95 Euro angeboten wird und mit Apps für iOS und Android funktioniert. Damit wird das Smartphone oder Tablet dann zum mobilen Kartenterminal, das EC- und Kreditkarten akzeptiert.

Dabei fallen keine monatlichen Gebühren oder Mindestumsätze an, der Anbieter behält aber eine Provision von 2,75 Prozent des Kaufpreises ein.


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