iWatch: Wird Apples Smartwatch mit Sonnenenergie geladen?

Um der iWatch möglichst lange Akkulaufzeiten zu ermöglichen, könnte Apple seine Smartwatch mit Solarzellen ausstatten. Das ist aber nur eine Möglichkeit, die Akkus ohne Steckdose zu laden.

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Apple: Arbeitskräfte mit Kenntnissen in Solartechnik
Apple: Arbeitskräfte mit Kenntnissen in Solartechnik (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Mobile Geräte erfordern lange Akkulaufzeiten - längere, als es die derzeit verfügbare Technik bieten kann. Die Hersteller suchen deshalb nach Möglichkeiten, die Akkus unterwegs zu laden. Etwa mit Sonnenlicht.

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Apple erwägt nach einem Bericht der New York Times, seine iWatch mit Solarzellen auszustatten. Das Glas der Smartwatch werde gewölbt sein und in das Glas könnte eine Solarzelle integriert sein, über die der Akku geladen werde.

Mitarbeiter mit Solar-Expertise

Als Indiz führt die Zeitung Stellenanzeigen an, die im vergangenen Herbst auf der Unternehmenswebsite veröffentlicht wurden. Darin suchte Apple Arbeitskräfte mit Kenntnissen in Solartechnik.

Sie müssen allerdings nicht notwendigerweise an einem Solarpaneel für die iWatch arbeiten: Apple will künftig auch Solarzellen in den Deckeln der Macbooks verbauen. Das geht aus einem Patent hervor, das Apple kürzlich zugesprochen bekam.

Keine Solarzellen für iPhone und iPod

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Apple experimentiert schon seit längerem mit Solartechnik: Es sei schon erwogen worden, iPods oder iPhones damit auszustatten. Das habe sich aber nicht als praktikabel erwiesen, zitiert die Zeitung Tony Fadell, der früher als Apple-Manager mitverantwortlich für die Entwicklung der Geräte war: Wenn der Besitzer draußen sei, verschwänden die Geräte meist in der Hosen- oder Jackentasche. Drinnen lägen sie zwar auf dem Tisch, Kunstlicht erzeuge aber vergleichsweise wenig Strom. Das Problem besteht bei einer Uhr, die am Handgelenk getragen wird, nicht.

Solarzellen stellen allerdings nur eine mögliche Variante dar, den iWatch-Akku unterwegs zu laden. Eine andere könnte ein drahtloses Laden per Induktion sein. Das Verfahren, das Apple einsetzen will, soll das Laden über eine Entfernung von einem Meter ermöglichen.

Schließlich bleibt für eine lange Laufzeit auch noch die Möglichkeit, das Gerät mit möglichst viel Akku auszustatten: Apple hat im Sommer 2013 einen Patentantrag auf flexible Akkus eingereicht. Die Zellen sind dabei über eine Laminatschicht miteinander verbunden. Die Akkus könnten im Armband der Uhr untergebracht werden.

Seit Anfang 2013 ist bekannt, dass Apple an einer Smartwatch mit dem mobilen Betriebssystem iOS arbeitet. Im vergangenen Sommer ließ sich das Unternehmen die Bezeichnung iWatch schützen. Die iWatch soll mutmaßlich Ende dieses Jahres auf den Markt kommen.

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niemandhier 04. Feb 2014

Solar bringts im Sommer eh erst richtig also passt es doch gut zu kurzärmlig. ;) Ich...

Anonymer Nutzer 03. Feb 2014

Und eine smarte Uhr,die nicht einmal die Wasserdichtigkeit in einem Planschbecken...

paris 03. Feb 2014

... passend zur neuen geraunten Bio-daten Erfassung in zukünftigen ios-Varianten dann...

Replay 03. Feb 2014

Durchaus. Allerdings würde das das Volumen der Uhr mächtig anwachsen lassen.



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