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IT-Teamführung:
Mein Wert als CTO

Wer vom Entwickler zum CTO wird, muss den eigenen Wert für sich neu definieren. Wir geben praktische Tipps für die neue Rolle.
/ Mathias Meyer
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CTO - und was nun? Als Führungskraft lässt sich der eigene Wert und der fürs Unternehmen schwerer bemessen. (Bild: saniusman89/Pixabay)
CTO - und was nun? Als Führungskraft lässt sich der eigene Wert und der fürs Unternehmen schwerer bemessen. Bild: saniusman89/Pixabay

Der Wechsel in eine Führungsposition bringt jede Menge Neues mit sich: mehr Verantwortung und Zuständigkeiten, neue Aufgaben und Mitarbeiter sowie deren Wohlbefinden und Produktivität. Gerade in technischen Führungsrollen wie der des CTO ist die Veränderung aber noch gravierender: Man schreibt keinen Code mehr oder nur noch sehr wenig. Alles, was einen bisher produktiv gemacht hat, womit man erfolgreich Projekte in Kundenhände gebracht hat, zählt auf einmal nicht mehr.

Code schreiben ist nicht nur rundum zufriedenstellend. Der eigene Beitrag ist auch gut messbar. Der Wert, den man zum Unternehmen beiträgt, summiert sich aus gefixten Bugs, aus Pull-Requests sowie schneller Reaktion auf Kundenfeedback. Erfolg in der eigenen Rolle lässt sich so ziemlich einfach messen. Als CTO ist das hingegen nicht so einfach – aber unmöglich ist es natürlich auch nicht. Unser Leitfaden hilft CTOs, sich besser in ihrer neuen Rolle zurechtzufinden, eine gute Teamkultur zu etablieren und die eigene Zeit und die des Teams gut zu nutzen.

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