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IT-Security outsourcen:
Besser als gar keine Sicherheit

Security as a Service (SECaaS) verspricht ein Höchstmaß an Sicherheit. Das Auslagern eines so heiklen Bereichs birgt jedoch auch Risiken.
/ Boris Mayer
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Immer mehr IT wird ausgelagert, die Server mit wichtigen Daten stehen oft gar nicht mehr in der Firma, der sie gehören. (Bild: Pixabay)
Immer mehr IT wird ausgelagert, die Server mit wichtigen Daten stehen oft gar nicht mehr in der Firma, der sie gehören. Bild: Pixabay

Security kann immer nur so gut sein wie das schwächste Glied in der Kette. Aus einer Schwachstelle oder gar Lücke im Konzept wird daher schnell ein großes Sicherheitsloch.

Allerdings hat nicht jede kleine Firma Sicherheitsexperten oder kann sie sich leisten, obwohl der Bedarf steigt. Mehr Homeoffice und dadurch vermehrt VPN-Einwahlen und unverschlüsselte E-Mails oder Telefonie – mit oder ohne Video – außerhalb des abgeschlossenen Firmennetzes bedeuten, dass mehr gebraucht wird als nur eine Firewall, Passwortregeln und Verschlüsselungspflicht für Notebooks und externe Datenträger.

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