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Verdi-Demo bei IBM Berlin
Verdi-Demo bei IBM Berlin (Bild: Verdi)

IT: Proteste gegen Stellenabbau bei IBM in Berlin

Verdi-Demo bei IBM Berlin
Verdi-Demo bei IBM Berlin (Bild: Verdi)

Bei IBM in Berlin wehren sich die Beschäftigten gegen Arbeitsplatzverlust. "Lieber Eis von Verdi als eiskalt erwischt von der IBM" war das Motto.

Im Berliner Stadtteil Marienfelde haben IBM-Beschäftigte gegen den geplanten Stellenabbau in dem IT-Konzern protestiert. Das gab die Gewerkschaft Verdi am 19. Mai 2016 bekannt. Beteiligt waren den Angaben zufolge am Vortag 60 Mitarbeiter der Niederlassung.

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Gert Schröder vom Vorstand der Verdi-Betriebsgruppe und Jörg Kiekhäfer, Verdi-IT-Betreuungssekretär für Berlin, kritisierten die "Transformationspläne" des IBM-Konzerns zu Lasten der Beschäftigten. Mögliche Alternativen wie eine Qualifizierung der Mitarbeiter würden nicht geprüft. Stattdessen würden alle Mitarbeiter demotiviert.

Mit der Aktion sollen auch die Verhandlungen der drei Gesamtbetriebsräte von IBM Business & Technology Services (B&TS), IBM Global Business Solutions (GBS) und IBM Management & Business Support (MBS) unterstützt werden. Der Berliner Aktionstag stand unter dem Motto "Lieber Eis von Verdi als eiskalt erwischt von der IBM".

Stellenabbau innerhalb der nächsten zwölf Monate

Bei IBM in Deutschland sollen rund 1.000 Stellen wegfallen. IBM GBS und MBS Hannover soll geschlossen werden.

Der Arbeitsplatzabbau soll innerhalb der nächsten zwölf Monate stattfinden. In Deutschland beschäftigt IBM nach aktuellen Angaben rund 16.500 Menschen. Im Jahr 2009 hatte IBM noch 21.100 Beschäftigte.

Der US-Konzern hat die Anzahl des Stellenabbaus nicht kommentiert. "IBM hat die Mitbestimmung informiert und zu Verhandlungen aufgefordert. Wir verändern kontinuierlich unseren Mix an Skills. IBM wird weiterhin Mitarbeiter mit Schlüsselqualifikationen einstellen", teilte das Unternehmen mit. Laut Berechnungen eines Bernstein-Analysten dürfte ein laufender Stellenabbau bei IBM konzernweit über 14.000 Beschäftigte betreffen.


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derKlaus 20. Mai 2016

Eher nicht, da es sich hier um Gesellschaften handelt, die Dienstleistungen...



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