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Wenn Chatbots zur Nachhilfe müssen

Chatbots, die Antworten nicht verstehen und Kunden in eine Sackgasse leiten – dagegen arbeitet die Chatbot-Linguistin Jenni Juvonen an. Sie bringt Online-Assistenten besseres Interagieren bei.
/ Maja Hoock
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Die Chatbot-Linguistin Jenni Juvonen (Bild: Maja Hoock)
Die Chatbot-Linguistin Jenni Juvonen Bild: Maja Hoock

Als Chatbots 2016 das neue große Ding der IT-Welt waren, kamen Urlaubs-Webseiten, Banken und Social-Media-Plattformen mit eigenen Online-Assistenten. Alleine im Facebook-Messenger konnte man zwischenzeitlich mit 200.000 Bots chatten(öffnet im neuen Fenster) , die zum Teil schon wieder abgeschaltet wurden – darunter Facebooks Eigenkreationen Alice und Bob: "So angesagt Bots auch sein mögen" , schrieb Chatbot-Designerin Jenni Juvonen in ihrem Artikel " Dont' build these chatbots(öffnet im neuen Fenster) ", "sie werden als Lösung für Dinge angepriesen, die besser Bot-los geblieben wären."

Die erste große Euphorie ist also vorbei. Jetzt geht es darum, Chatbots dort besser zu machen, wo sie wirklich sinnvoll sind. Laut Umfragen diverser Bot-Hersteller(öffnet im neuen Fenster) liegt der Sinn vor allem darin, Beschwerden entgegenzunehmen oder zu jeder Uhrzeit Service-Probleme zu lösen. Daran arbeitet Jenni Juvonen.

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